Früher auf der Berufsschule sagte man: “fällt dem Gestalter nichts mehr ein, fügt er eine Linie ein”. Angesichts der nur einseitig bespielten 12″ “Bang” von Phonique spitze ich meine Feder und gebe bekannt: “Fällt dem Produzenten nichts mehr ein, probiert er einfach mal die Tonleiter durch”. Das mag man zwar angesichts dieser doch… äh… originellen Melodie sicherlich erst mal denken, allerdings verwandelt diese Eigenschaft den ansonsten recht knackigen und doch irgendwie verhalten groovenden Track in eine Grinse-Nummer, die man einfach im Kopf und im Case behält. (4/6) Sanomat