„With Love, From Berlin“ heißt das dritte Studioalbum von Daniel Haaksman, dass Ende Januar auf seinem Label man Recordings erschienen ist. Thema des neuen Longplayers ist die wachsende Globalisierung seiner Heimatstadt und dafür hat er auch viele internationale, in Berlin lebende Gäste eingeladen, wie zum Beispiel Robert Owens (USA), Ori Kaplan (Israel), Kalaf Angelo (Angola) oder Paul St. Hilaire (Dominica). Haaksman, der seit vielen Jahren durch die Welt reist, um neue und lokale Musikstile in seinen Sound einbaut und sie dadurch einem größeren Publikum zugänglich macht, präsentiert uns hier seine Lieblingsorte seiner Heimatstadt.

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Bester Club:

Acud Macht Neu in Mitte.

Bestes Restaurant:

W – Der Imbiss auf der Kastanienallee.

Bester Burger:

Den besten Burger gibt es bei The Bird.

Bester Blick über die Stadt:

Den hat man von der ehemaligen US-Abhörstation auf dem Teufelsberg.

Typische Angewohnheit der Berliner:

Nörgeln.

Ein Ort, den man unbedingt besuchen sollte:

Die Tadschikische Teestube.

Hier kann man am besten entspannen:

Auf der Insel Maienwerder im Tegeler See.

Die Berliner Musikszene in ein, zwei Sätzen:

Mittlerweile ist die Lage sehr unübersichtlich und die lokalen Musikakteure bekommen in der eigenen Stadt den wenigsten Support.

Ich liebe Berlin, weil …

… in keiner anderen europäischen Stadt künstlerisch und kulturell so viel los ist.

Meine Top-5-Tracks über Berlin:

Heidi Brühl – Berlin
Lou Reed – Berlin
Gebrüder Blattschuss – Kreuzberger Nächte sind lang
Bullit – Mittegirl
Daniel Haaksman – Occupy Berlin feat. Kalaf + She’s Drunk

 

 

Noch mehr Städtetrips:
Mit Redlight in Bristol
Mit Eduardo  De La Calle in Madrid 
Mit Magit Cacoon in Tel Aviv

Mit Answer Code Request in Singapur
Mit Prins Thomas in Oslo
Mit Daniel Bortz in Augsburg
Mit Tomas Barfod in Kopenhagen
Mit Filburt in Leipzig
Mit Jacob Korn in Dresden

www.danielhaaksman.com
Foto: Lukas Gansterer