Bildschirmfoto 2014-07-16 um 17.19.10
Ach schade, da beginnen die beiden Originale so vielversprechend, „Duenengras“ mit einem Percussionfeuerwerk auf triballastig-housigem und „Duenensand“ mit einem funklastigen und straighten Beatgerüst. Doch im Verlauf kommen sehr langgezogene Synthies hinzu die einfach den ganzen Drive herausnehmen. Dabei klingen die Synthies gar nicht mal so schlecht, doch leider sind beide Tracks damit zwar ganz nett, aber eben nicht so druckvoll wie sie es hätten sein können. Paale gestaltet seinen Remix etwas smoother, behält dafür natürlich die Synthies bei und auch hier kann der Broken Beat nichts mehr reißen. Davis & Dembowski gestalten ihren Remix von „Duenensand“ ohne diesen langgezogenen Synthie und bringen dagegen eher chordige Fetzen ins Spiel, die zusammen mit dem oldschooligem Beatgerüst, doch etwas straighter klingen wenn auch sehr smooth. 4/10 Rusty