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Super Flu



Halle Saale Remixed (Monaberry)
Wow, das hier ist eine EP, die einen mit den Ohren schlackern und mit den Beinen wackeln lässt. Alles was Rang und Namen hat, ist auf dieser Remix-EP des aktuellen Super Flu-Albums „Halle Saale“ vertreten. Der erste Remix stammt von keinen Geringeren als Format B, die aus „MeRoar“ erwartungsgemäß eine druckvolle Bombe im Stil ihrer eigenen Releases gebastelt haben. „Jo Gurt“ in gewohnter DJ Koze Manier ist auch wieder ein Brett, das komplett zu überzeugen vermag – vor allem DJ Koze-Fans -, allerdings finde ich, dass die Interpretation von Stephan Bodzin eher den Sound transportiert, der den Clubber von heute anspricht. Mein persönliches Highlight ist jedoch ohne Zweifel der Martin Waslewski-Remix von „Fibi Maybe“: Gekonnt gesetzte Breaks und krasse Vocals greifen nahtlos ineinander und reißen jeden mit.
„Gether“ im andhim Remix ist wie gewohnt eher langsam und somit kein unbedingter Clubtrack. Dennoch gefällt er durch seine sehr coole Umsetzung. Ein Hammer-Paket, bei dem für jeden etwas dabei sein sollte. 10/10 Stev Dive

Und wenn ihr Super Flu live erleben möchtet, dann solltet ihr hierhin rennen:

Super Flu am 25.04.2014 im Butan

Und weil wir gerade so gut drauf sind, gibt es hier noch das Original-Video von „Jo Gurt“.