Ein fast schon tranciges Techhousebrett, das im Original in Szene gesetzt wird. Viele Flächen und chordy Stabs laufen über hartem Beat. Die echohaft angelegten stimmlichen Anteile lassen den Track schweben. Sehr atmosphärisch. Ionya und Andrew McDonnell machen daraus eine progressivere Angelegenheit. Am besten schneidet “Gloomy Dawn“ ab. Perkussive Elemente mischen sich mit flächig-chilligen Klängen und kicken nach vorn. Schöner Setopener, es geht vielleicht noch besser. 5 Points. Carsten Becker


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