Die Zahl der Produzenten/innen von elektronischer Musik steigt sowohl im Profi-, als auch im Hobby-Bereich kontinuierlich an. Angesichts dieser riesigen Masse ist es letztendlich logisch, dass es nur eine Handvoll Künstler/innen auf die sprichwörtliche “große Bühne” schaffen. Doch ist der Track, den ich produziert habe, automatisch schlecht, nur weil er nicht durch die Decke geht?

Natürlich nicht. Ob mein Track bekannt wird oder nicht, ist von verschiedenen Faktoren abhängig, die wir mehr oder minder beeinflussen können. Neben einer guten Vernetzung innerhalb der Szene und einem Quäntchen Glück spielt vor allem der Aufbau und die Struktur des eigens komponierten Stücks eine tragende Rolle.

Am Ende des Tages entscheidet zwar der DJ, ob er euren Track spielt (und euch so zu höherer Popularität verhilft) oder nicht, mit gewissen Tipps und Tricks könnt ihr eure Chancen allerdings deutlich steigern.

Was genau damit gemeint ist, erklärt uns der DJ und Producer Thomas Hoffknecht in einem Ausschnitt aus seiner “Techno Arrangement & Structure”-Masterclass, die ihr über diesen Link in voller Länge anschauen könnt.

Schaut mal rein:

 

Das könnte dich auch interessieren:
Justice bietet kostenloses Online-Seminar für Musikproduktion an
Mehr als nur Smalltalk – welchen praktischen Nutzen haben Online-Foren?
Ableton folgt Apple und bietet Ableton Live kostenlos an