Gerade erst begann der Prozess gegen drei Türsteher und einen Gast des U60311, die des gemeinschaftlichen Totschlages des Briten Lee John H. angeklagt werden, da endete der Prozess zwischen der Stadt als Vermieter und dem Club-Betreiber Alexander Eger wegen ausstehender Nebenkosten und einer daraus resultierenden Kündigung mit einem Vergleich: Die Stadt verzichtet auf ausstehende Miet- und Nebenkosten, dafür räumt Eger den Club in der Frankfurter Innenstadt zum 30. Juni 2012, obwohl er eigentlich noch einen gültigen Pachtvertrag für sechs Jahre hatte.
Ob das nun das endgültige Aus der Immobilie ist, bleibt offen. Die Stadt hat wohl nichts gegen einen neuen Betreiber.

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Quelle: hr-online