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Der Franzose eröffnet mit einem Titel, der aus den 80ern entsprungen sein könnte. Elektronische Syhnthiepassagen a la Giogio Moroder in Kombination mit Elektrobässen und melodiösem Gesang. Die Instrumentalversion verstärkt den 80er Synthieeffekt. Im Anschluss wird es bei “5 O’clock In The Morning“, einem lichtdurchfluteten Track, der im dritten Drittel Broken Downbeats offeriert, episch. Es folgt ein spooky Clubmix in minimaler Textur, der eine ganz besondere Atmosphäre ausstrahlt und das Publikum gefangen nimmt. Beeindruckend. Ein Innervisions-like Track (“AR 2“) in minimaler, trippender und darker Gestaltung, klickenden Perkussions und Femalewispern zeigen die Klasse von Villanova. Die tollen Mixe sind das Besondere dieser Platte. 8/10, Cars10.Becker.