zauberpilze


Generell wird die Droge als wenig schädlich eingeschätzt, doch es kommt oft zu Angststörungen und Panikattacken beim Konsum der Pilze. Durch eine Legalisierung könnte besser aufgeklärt und beraten werden. In den meisten Ländern fallen Magic Mushrooms aber unter das Betäubungsmittelgesetz.

Ausnahmen sind Vietnam, Samoa, Jamaika und Brasilien. Dort ist der Besitz, Anbau und der Verkauf der Psilos legal. Auch die liberalen Niederlande erlauben immerhin die Trüffelform der psychoaktiven Pilze, die im Prinzip genauso wirken.

In der Hauptstadt des US-Bundesstaats Colorado könnte bald auch der Konsum von Magic Mushrooms erlaubt sein. Dafür sorgt eine Gruppe von Aktivisten, die über 8.000 Unterschriften sammelten und eine Petition in der Wahlabteilung einreichten, um den Konsum dieser Pilze zu legalisieren.

Der Konsum und Besitz von psychoaktiven Pilzen soll laut Forderung der Aktivisten „Decriminalize Denver“ für Erwachsene ab 21 Jahren erlaubt sein. Magic Mushrooms sollen stresslindernd wirken und nicht abhängig machen. Dies ist auch das Argument der Aktivistengruppe.

Da die Mile High City, wie Denver auch genannt wird, bereits ein Vorreiter für die Cannabislegalisierung war und mittlerweile als Grashochburg der USA gilt, scheint die Legalisierung der Psychopilze in der Stadt gar nicht so unwahrscheinlich.

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