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Wie startet man seinen eigenen Streaming-Dienst? Richtig, mit dem eigenen Album. Kim Dotcom ist wieder mal da und mischt sich nun unter die Musikanbieter. Baboom heißt sein neuester Coup – eine Art Streaming-Dienst, bei der aber auch Musik runtergeladen werden kann und der Künstler sich noch zusätzlich mit Foto- und Videoseite präsentieren kann. Er selbst bezeichnete seine Seite in einem Interview mit wired.co.uk als „iTunes-Spotify-Hybrid“ und hat für auch ein neues Werbe-Entlohnungs-Kozept erarbeitet.
Momentan läuft allerdings nur eine Demoversion der Seite, die einzig ihn und sein Album „Good Times“ (ja, wirklich!) sowie ein paar Seiten-Features präsentiert. Um auf den Laufenden zu bleiben, kann man sich sowohl als Künstler als auch als User für einen Newsletter eintragen.


www.baboom.com

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