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Nachdem sich der Titeltrack zunächst etwas Zeit zum Eingrooven nimmt, gibts Besuch von blirpenden SID-Chords und -Melodien, die sich nach kurzem Zögern schließlich einem annähernd kitschigen und nicht enden wollenden Flächensound-Wahnsinn hingeben. So muss es wohl klingen, alle Lichter am Brennen zu haben. Auf der Flipside gibts dann noch einen marschierenden Arpeggio-Track, der nicht so ganz aus den Puschen kommt, aber trotzdem irgendwie in Ordnung geht. [4/6] Sanomat