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Vergangene Woche hatte ein Dealer aus Uelzen seine Drogen in der Toilette eines Mehrfamilienhauses hinuntergespült. Unglücklicherweise ist das dem 38-Jährigen nur mäßig gelungen, denn ein Installateur fand im Abflussrohr einen Beutel mit zirka 250 Gramm Amphetamin.

Die Drogen wurden nur gefunden, weil der Bewohner der unter der Wohnung des Verdächtigen wohnt den Fachmann wegen seiner eigenen verstopften Toilette gerufen hatte. Dumm gelaufen würde ich mal sagen.

Der vorbestrafte Spülmeister wurde wegen diverser Drogendelikte per Haftbefehl gesucht worden, weshalb die Polizei ihm einen Besuch abstatten wollte. Am frühen Morgen klingelten die Beamten dann an seiner Tür und hörten wie der Verdächtige auffallend oft seine Spülung betätigte. Die Tür wurde aufgebrochen und der aus Lüneburg stammende Verdächtige wurde festgenommen.

Nun erwartet ihn ein weiteres Strafverfahren wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz, denn die Drogen aus dem Abflussrohr kamen definitiv von ihm. Pech gehabt!

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