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Die 10 besten Techno- und House-Vocaltracks


Klar, Techno ist mit ohne Singen. Jeder DJ, der was auf sich hält, hat in seinem Set aber auch einen Track mit Vocals, der das feierwütige Volk zum Ausrasten bringt. Manchmal braucht ein Song einfach Text, um zu funktionieren, manchmal wird die Stimme auch als Instrument und Soundquelle genutzt und die Lyrics stehen an zweiter Stelle. Hier präsentieren wir euch die zehn besten Releases, an die ihr euch am nächsten Morgen aufgrund der Vocals noch erinnern könnt. Und hey, die zehn besten, da dulden wir natürlich keine Diskussion, ob es nicht noch bessere Tracks gibt. Wo kämen wir denn da hin?

Damian Lazarus & The Ancient Moons – Lovers‘ Eyes (Mohe Pi Ki Najariya)
Der Beat ist in Kombination mit den indianisch anmutenden Gesängen unschlagbar und wird deshalb auch oft zur Peaktime eingesetzt.

Rampa & Re.You – Work
Eine klassischer RAR-Track. Gut, dass die beiden das Sample von Denise Belford “Soca” gediggt haben und somit dem Track das entscheidende Etwas gegeben haben, um den Floor zum tanzen zu bringen.

NuFrequency feat Ben Onono – Fallen Hero (Motor City Drum Ensemble Remix)
Ben Ononos Stimme ist ein Traum … verbunden mit dem sehr organischen Beat von Motor City Drum Ensemble ein Kandidat für sternenklare Winternächte oder einen warmen Sommertag.

Stimming feat. Lazarusman – Stay the Same
Obwohl die Stimme nicht die Hauptrolle in diesem Track spielt, verursacht Lazarusman bei wirklich jedem Gänsehaut, der sich auf den verspielten Stimming-Sound einlässt.

Huxley – Box Clever
Über diesen Classic von UK-Producer Huxley muss man nicht viele Worte verlieren, einfach reinhören und die Housevibes genießen …

Oliver Koletzki – The Power of Rausch feat. Nagel
Endlich einer, der es ausspricht: Oliver Koletzki zelebriert mit diesen Track einen typischen Monolog auf der Clubtoilette, sehr creepy …

&ME – After Dark
Der Keinemusiker aus Berlin hat mit “After Dark” einen Clubhit abgeliefert, nicht zuletzt wegen seiner sphärischen Vocals …

Robert Natus & Arkus P – Hardcore Salsa
Endlich wird es was härter in der Liste: Unglaublich wie treibend dieses Techno-Ungetüm ist. Die nach vorne gehenden Vocalchants tragen ihren Teil dazu bei.

Shmuel Flash – Chilling Moments (Bedrock Vocal Mix)
Moody as Fuck ! Dieser Techno-Jam erstreckt sich über zwölf Minuten und begeistert mit völlig abgespaceten Vocalsounds, von denen man zwar kein Wort verstehen kann, die aber trotzdem sehr cool sind …

Jamie xx – Loud Places feat Romy (John Talabot’s Higher Dub)
Sich langsam aufbauend, zieht der John Talabot Dub von Überhit “Loud Places” jeden in seinen Bahn, besonders wenn nach Romys Gesangspassage der Beat wieder einsetzt.

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