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DJ Jürgen – ein Name, den man eher in Zusammenhang mit Alleinunterhalter oder Hochzeits-DJ wähnt. Was im ersten Moment also für Verwirrung sorgt, gehört zum Konzept des Techno-Durchstarters, „Das ist mein Name und ich bin eben DJ. Alles andere lenkt ab“. Der Husumer hat seit Mitte letzten Jahres mit seinen Tracks auf dem Label Party Galore für viel Furore in Technokreisen gesorgt, sein schnörkelloser Stil trifft gerade den Nagel auf den Kopf. Nun kommt auf besagtem Label sein Debütalbum „100% Techno“ raus.


Hier ein kleiner Auszug aus der FAZEmag 038 Titelstory:

Wie würdest du den Stil deines Albums beschreiben?
Ich will mich nicht auf ein Genre festlegen und in eine Schublade stecken lassen. Ich wollte ein Album machen, das im Club wie auch zu Hause gleichermaßen funktioniert (lacht).

Hast du eine Albumtour geplant?
Nicht direkt, aber ich bin im Sommer erstmals auf Ibiza und habe da jetzt eine Residency im Space auf der dritten Terrasse – jeden Mittwoch. Ich habe die letzen Jahre hart daran gearbeitet, mi diesen Traum zu verwirklichen. Da muss ich vor allem meinem besten Freund Bommel und meinen Eltern für ihre Geduld danken.

Wie bist du eigentlich DJ geworden?
Ibiza und Sven Väth sind schuld. Ich bin als jugendlicher irgendwie bei elektronischer Musik gelandet, habe aber nie daran gedacht, dass das mal mein Beruf werden könnte. Also habe ich brav meine Ausbildung zum Bestatter gemacht. Und dann war ich mal mit Freunden im Amnesia, der Babba hat aufgelegt und hat mich so dermaßen elektrisiert, da waren die Würfel gefallen.

Was können wir zukünftig von dir noch erwarten?
Ich habe einige Projekte in der Pipeline: Live-Set, Kollaborationen, Remixe. Wird super – Genaues kann und will ich zum jetzigen Zeitpunkt aber noch nicht verraten. Man darf also gespannt sein!

Ihr wollt das ganze Interview? Hier geht’s zur neuen Heft: www.fazemag.de/fazemag-038

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