Foto: Thomas Wolf, www.foto-tw.de / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0

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Irgendwie denkt man bei dieser Überschrift direkt an Cheech & Chong. Es handelt sich hierbei aber um eine Aktion der Behörden von Myanmar und Thailand. Diese haben am Internationalen Tag gegen Drogenmissbrauch beschlagnahmte Drogen im Wert von insgesamt fast einer Milliarde Dollar verbrannt.

Die Behörden von Myanmar hatten Drogen im Wert von 385 Millionen Dollar verbrannt. Das soll die „größte“ Verbrennungsaktion von Drogen in der Geschichte des Landes sein, sagte ein myanmarischer Polizeisprecher. In Thailand wurden des Weiteren Drogen im Wert von 589 Millionen und in Kambodscha Drogen im Wert von vier Millionen Dollar vernichtet. Allein die thailändische Hauptstadt Bangkok verbrannte sieben Tonnen sogenannter Yaba-Pillen und über eine Tonne Crystal Meth. Yaba ist ein mit Koffein versetztes Methamphetamin, das in ganz Südostasien verbreitet ist. Crystal Meth ist spätestens seit „Breaking Bad“ jedem ein Begriff.

Im vergangenen Jahr beschlagnahmten Sicherheitskräfte in diesen Ländern, vor allem in den Grenzregionen zu Laos und China, erneut Rekordmengen an Drogen. Darunter waren insbesondere Opium, Heroin, Cannabis und Millionen von Yaba-Pillen.

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