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Zusammen mit Phil Kieran beweist Funk D’Void mit dieser Platte mal wieder eindrucksvoll, dass das “Funk” in seinem Namen nicht von ungefähr kommt. Nervös bounct die Bassline über den fast spartanischen Beat, der sich auch nicht zu schade ist, dem Hörer im zweiten Drittel ein druckvolles Triolen-Break um die Ohren zu ballern. Zwischendurch meldet sich eine rauschige Noise-Melodie zu Wort, die ein bisschen wie eine akustische Fehlermeldung eines betagten Urzeit-Computers klingt. Auf der Flipside liefert Lee Van Dowski einen Remix, der das Original ziemlich frei interpretiert, sehr straight nach vorne geht und durch seine saubere Produktion eine ausgesprochen gute Figur macht. Wieder eine sehr starke Platte aus dem Hause Soma. [6/6] Sanomat