Kellie Allen (Sublease Music) – DJ-Charts November 2019


01 Toman – She Got Me (PIV)
Ich bin ein großer Toman-Fan und komme in meinen Set selten ohne seine neue „Waves“-EP aus. „She Got Me“ ist ein Peaktime-Groover mit einem sehr analogen Feel, einer drückenden Bassline und Vocal-Cuts.

 

02 Chris Stussy – Celona Bar (Bandcamp)
„Celona Bar“ kombiniert eine punchige Kick mit einer tiefgründigen Bassline unter unglaublich shuffelnden Percussions. Perfekte, groovige Housemusic, die gleichzeitig deep ist, aber auch viel Energie mitbringt.

 

03 Toman – Cold Memories (PIV)
Nochmal Toman. Aber „Cold Memories“ hat einfach eine mitreißende Bassline, der man sich nicht entziehen kann. Der ganze Track ist sehr dynamisch und ist mit Tomans-Signature-Chord-Stabs und den atmosphärischen Pads eine gute Wahl.

 

04 Arkady Antsyrev – For Us (Inermu)
Ein sehr reduzierter Track mit interessanten Percussion-Fills und einem wobblenden Subbass, der alle Elemente perfekt verbindet. Wegen der vielen sphärischen, verhallten Sounds ist „For Us“ immer wieder ein Favorit in meinen deeperen Sets..

 

05 Kellie Allen – La Vie en Rose (Sublease Music)
Auf dieses Release auf Steve Bugs brandneuen Sublabel Sublease Music hab ich mich schon lange gefreut. Dies ist der Titeltrack, welcher mir richtig Spaß mi Studio gemacht hat. Ich habe hier mit vielen verrückten Samples aus Thailand und Ibiza experimentiert, sodass es sehr treibend aber auch
deep geworden ist. Von wem wohl die Vocals stammen?