Hermann der Rammler? Gabs den nicht mal in irgendnem Otto-Film? Egal, auf jeden Fall stellt sich im Titeltrack der Bezug zu einem eifrigen, libido-geplagten Kaninchen eindeutig her, so ununterbrochen emsig penetriert die 16tel-Säge-Line den Track, der später noch von nervösen Chords begleitet wird. Zwischendurch wirds zwar oft ein bisschen viel auf einmal und hier und da fängts leicht an zu nerven – aber siehe da! Da kommt der Radio Slave um die Ecke! Hurra! Sein Mix bleibt anfangs erwartungsgemäß reduziert technoid und doch derbe bratzend, denn was hier als Pseudo-Shuffletrack anfängt, entwickelt sich nach dem Break zu dem fettesten Schieber, den ich seit T.Raumschmieres “Monstertruckdriver” gehört habe. Sollte man sich merken. Und am besten griffbereit parat stellen. Original hmja, Remix: [6/6] Sanomat