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Mike Tyson dürfte nahezu jedem bekannt sein: sei es als Box-Weltmeister,  als Schauspieler oder als Promi-Häftling. Jetzt meldet sich Tyson zurück, indem er zusammen mit zwei weiteren Geschäftspartnern – Robert Hickman und Jay Strommen – ein 16 Hektar großes Wüstengrundstück zu einem Cannabis-Resort umbaut; so der Bericht der Internetseite The Blast. Durch die aktuelle Legalisierung von Cannabis in dem Bundesstaat Kalifornien wird der bereits lang gehegte Plan des Trios nun umgesetzt.

Unter dem Namen Tyson Ranch soll die Hälfte der Anlage als Kultivierungsanlage genutzt werden, in der professionelle Züchter neue Sorten generieren und dort anbauen werden. Ein weiterer Teil der Fläche soll als Lehrzentrum genutzt werden und einen Shop beinhalten, in dem Hydropflanzen und Zubehör verkauft werden für Kiffer, die in Zukunft anbauen wollen. Zusätzlich berichtet The Blast, dass es auf dem Rest des Grundstücks einen Campingplatz mit Hütten für Besucher geben wird, ein Amphitheater mit Live-Musik und ein Restaurant, um den Appetit zu stillen – natürlich nur mit marihuanahaltiger Nahrung. Dazu kommt, dass das Resort nicht weit von der Edwards Air Force Base entfernt ist und deshalb Veteranen beschäftigen soll. Die Ranch will unter anderem die amerikanischen Streitkräfte mit CBD unterstützen – ein Cannabis-Bestandteil, der nur gering psychoaktiv ist und zur Behandlung von posttraumatischen Belastungsstörungen eingesetzt wird.

Jennifer Wood die Bürgermeisterin von California City teilte mit, dass sie die Ranch als “Wiedergeburt” ihrer Stadt sehe – wir sind gespannt – bisher ist leider kein Eröffnungstermin bekannt.

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