In Zeiten des 21- Jahrhunderts, wo Likes und Follower maßgeblich für den Erfolg einer in der Öffentlichkeit stehenden Person sind, spielt die Repräsentanz in den sozialen Netzwerken eine große Rolle. Doch nicht nur hinter den Decks beeinflussen Instagram& Co. die Szene. Auch auf dem Dancefloor sind die sozialen Netzwerke nicht mehr wegzudenken.

Immer wieder sorgt das Thema für Diskussionen zwischen Ravern. Während einige sich alte Zeiten zurückwünschen, in denen es auf der Tanzfläche keine Handys gab, finden es andere super, ihren Liebsten mitzuteilen, welchen DJ sie gerade hören, oder ihren Liebling auch online zu supporten. Pioneer hat sich dem Thema nun gewidmet und dazu eine 40-minütige Dokumentation produziert.

„Insta DJ“ gibt es seit dem 9. Oktober auf YouTube und beschäftigt sich mit mehreren Fragen in Bezug auf Social Media in der Musikszene. Dazu gehören zum Beispiel: „Wie hat Social Media das Cluberlebnis verändert?“, „Können Künstler überhaupt noch ohne großen Social-Media-Auftritt erfolgreich sein?“ oder „Wie beeinflusst Social Media die mentale Gesundheit von DJs, Produzenten und Ravern und was passiert, wenn ein Künstler einen Digital Detox macht?“.
Diesen Fragen und noch vielen weiteren möchte Pioneer auf den Grund gehen. Dazu hat sich der japanische Elektronikhersteller einige Künstler, Clubbetreiber und Manager dazu geholt. Zum Beispiel auch Carl Cox, Mark Lawrence und Danny Howard.

Anschauen lohnt sich.

 

 

 

Das könnte dich auch interessieren:
Festival verbannt erstmals Smartphones
Studie bestätigt – Handys im Club nerven jeden
10 Apps, die jeder Raver auf dem Handy haben sollte
10 Gründe, warum Handys im Club verboten sein sollten

 
Foto: pxhere