Stephan Bodzin Powers of Ten – Remixes (Herzblut)
Nach dem fantastischen Album “Powers of Ten” folgen nun die Remixe. Die Liste der Artists, die ihre Neufassung hier veröffentlichen dürfen liest sich wie das ein mal eins des Technokosmos. Monoloc, Gabriel Ananda, Super Flu und viele mehr gehören zu den Auserwählten. Maceo Plex und Shall Ocin verwandeln den Titeltrack des Original Albums in ein melodisches, spirituelles Synthgewitter, Fur Coat machen aus “Singularity” einen wahren Bigroom-Track, ebenso verhält es sich bei Pan-Pot und ihrem Remix zu “Zulu”. Feiner Groove, tiefer Bass, genau das richtige für den dunklen Technokeller. Marc Romboys “Ix”-Remix strotzt nur von so vor Hingabe zu detailverliebten Synth-Loops. Darf es ein wenig experimenteller sein? Dann seid ihr bei Extrawelts Remix zu “Blue Giant” oder Max Coopers Neuinterpretation zu “Wir” goldrichtig. Doch lieber etwas melodischer und verspielter? Dominik Eulbergs Version von “Sputnik” ist euer Ding. Wer dachte, Bodzins „Powers of Ten“ alleine war schon faszinierend genug, der wird mit dem passenden Remixalbum eines Besseren belehrt. Ganze 16 Neuinterpretationen, die alle ihren eigenen Charme und Fokus besitzen. Das Album ist eine fantastische Reise durch die unterschiedlichen Stile und Energien der elektronischen Musik und unbedingt zu Empfehlen! 10/10 cassio


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