Portugals Hauptstadt Lissabon kann als vielseitig und florierend beschrieben werden, aber auch als traditionell-historische Stadt. Innerhalb der letzten fünf Jahre erholte sich die Stadt von der Wirtschaftskrise und entwickelte sich zu einer absoluten Trenddestination. In Lissabons florierender Szene finden viele neue Festivals und Veranstaltungen statt. Daher kann die Stadt der Fliesen ohne Bedenken als Shooting-Star der Szene bezeichnet werden. Ein Artikel über die Szene sowie aufstrebende und authentische Hotspots in Lissabon.

Die Szene Lissabons
Die Musik- und Kunstszene Lissabons boomt seit einigen Jahren. Die Freiflächen bilden einen Nährboden für die lokale Subkultur. Demnach hat Lissabon eine florierende Szene, in der viele neue Festivals und Veranstaltungen stattfinden. Ein äußerst kreativer Ort mit großartigen Kunst- und Musikkonzepten ist Musicbox. Der Club ist auch die Heimat des Labels Príncipe. In Lissabon ist außerdem viel passiert, was die Festivalszene angeht. Die wichtigsten für die elektronische Musikszene sind das Lisboa Dance Festival, das in der LXFactory stattfindet, LISB-ON und Lisboa Electronica. Letzteres wird von Inner Balance organisiert, dem Sub-Label von Balance Recordings. LX Factory und der dort beherbergte Club Village Underground, die Schwester des Londoner Clubs, sind wichtige Standorte für die Subkultur der Stadt. In der LX Factory findet ihr zudem junge Restaurantkonzepte, Bars, Cafés, Kreativbüros, Coworking-Spaces und Shops. Der wichtigste Club der Stadt, der seit über 20 Jahren Pionierarbeit für das ganze Land leistet, ist Lux Fragil. Rui Vargas, der musikalische Direktor des Clubs, holt internationale Künstler wie Dixon oder Marcel Dettmann nach Lissabon.

 

Bars, Restaurants und Cafés
Lissabon hat eine junge und wachsende Gastro-Szene. Vor allem traditionelle Speisen, die auf moderne Art interpretiert werden, sind sehr angesagt.

Manteigaria
Hier gibt es die absolut besten Pastéis de Nata auf der ganzen weiten Welt. Ein knuspriger Blätterteig umhüllt eine himmlische Puddingcreme. Eine Prise Zimt darauf gestreut und man möchte diesen Ort nie mehr verlassen. Jedes Mal, wenn ihr die Klingel auf dem Platz läuten hört, solltet ihr schnell sein, denn dies ist das Zeichen für ofenfrische, warme Pastéis de Nata.

PARK
Um an diesen wunderbaren Ort zu gelangen, müsst ihr tatsächlich durch ein Parkhaus. Der Blick, die Snacks und die Drinks entlohnen allerdings. Die Dachterrassen-Bar versorgt euch mit leckeren Snacks und Burgern und von hier aus habt ihr den wohl großartigsten Blick auf den Sonnenuntergang mit dem Meer und der berühmten Brücke Ponte 25 de Abril im Hintergrund.

Clube de Jornalistas
Das Restaurant überzeugt mit außergewöhnlichem Ambiente in den verschiedenen Räumlichkeiten des Stockwerks. Im Sommer könnt ihr dort außerdem einen warmen Sommerabend im verträumten Garten hinter dem Haus verbringen. Der brasilianische Chefkoch Ivan Fernandes kreiert hervorragende Gerichte und die Weinkarte offenbart portugiesische Schätze. Im Clube de Jornalistas fühlt ihr euch wahrlich wie zu Besuch bei Freunden.

Chef Felicidade – Pharmacia
Chefköchin Susana Felicidade bereichert ihre Menüs und Tapas mit marktfrischen portugiesischen Spezialitäten und mediterranen Einflüssen. Details in diesem Restaurant und die Namen der Cocktails erinnern immer noch an das, was es früher war: das Gebäude der ehemaligen Apothekervereinigung. Seid also nicht überrascht, wenn das Wasser in einer Pillenflasche an den Tisch kommt.

The Mill
In The Mill wartet ein traditionell portugiesisches Frühstück in Kombination mit internationalen Kreationen auf euch. Die australische Herkunft des Besitzers spiegelt sich auch in der großen Kaffeeauswahl wider. Avocado-Toast, Müsli, Bananenbrot, frisch gepresster Orangensaft – alles, was einen guten Start in den Tag garantiert. An alle Digital Natives: Wi-Fi und Stecker sind vorhanden!

Insólito Restaurante & Bar
Fahrt mit dem ersten privaten Aufzug Lissabons hoch zum heimeligen Restaurant unter dem Dach. Das Insólito im Boutique-Hotel aus dem 19. Jahrhundert ist im traditionellen Viertel Bairro Alto gelegen. Von dort aus erwartet euch ein atemberaubender Blick auf das Castello, die Altstadt und den Tejo. Die kreative, moderne Küche bringt euch Leckereien wie geräucherte Ente oder phänomenale Steaks an den Tisch.

 

Ihr habt jetzt so richtig Lust auf einen Trip in die Stadt der Fliesen bekommen? In Kooperation mit Airbnb stellen wir euch zwei passende Unterkünfte vor, von denen aus ihr die Szene Lissabons sowie unsere Reisetipps testen könnt. Zudem stellen wir euch zwei Erlebnisse außerhalb der üblichen Touristenpfade vor, die euch das ursprüngliche Portugal entdecken und genießen lassen.

 

Chiado-Loft für 93 EUR pro Nacht
„Mittendrin statt nur dabei“ lautet bei diesem Dachgeschoss-Apartment die Devise. Ob zum Frühstücken und Coworken ins The Mill, für ein Pastéis de Nata in die Manteigaria, zum Sundowner aufs Dach der PARK Bar oder zum Abendessen in die Pharmacia: Von diesem hellen Loft aus könnt ihr alles fußläufig erreichen. Es ist ideal für Pärchen oder ein Wochenende mit Freunden. Neben der berühmten gelben Tram, die direkt vor eurer Haustüre vorbei fährt, ist der Blick aus dem Fenster das absolute Highlight. Holt euch einen leckeren portugiesischen Wein nach Hause und stimmt euch mit dem Blick auf die Ponte 25 de Abril und die Statue Cristo Rei auf die Nacht ein.
www.airbnb.de/rooms/790907

Apartment in Alfama für 45 EUR pro Nacht
Das lichtdurchflutete Apartment ist der perfekte Ausgangspunkt für den von Rui Vargas empfohlenen Spaziergang durch Alfama und hoch zum berühmten Castello. In dem historischen und ältesten Viertel Lissabons könnt ihr das portugiesische Flair mit allen Sinnen wahrnehmen. Enge Gassen, Wäscheleinen, unzählige Museen und kulturelle Sehenswürdigkeiten findet ihr hier an jeder Ecke. Die Wohnung befindet sich in einem ursprünglichen, aber renovierten Haus und ist ideal für den Urlaub zu zweit. Der Club Lux Fragil ist von dem Apartment aus innerhalb von etwa 20 Minuten zu Fuß zu erreichen.
www.airbnb.de/rooms/1522440

Kulinarischer Spaziergang durch Lissabon für 65 EUR pro Person
Ihr möchtet etwas von der Stadt sehen und gleichzeitig die portugiesische Kulinarik erleben? Dann seid ihr bei Vitor und Tolga bestens aufgehoben. Der waschechte Lissaboner Vitor erzählt euch von den Grundelementen der portugiesischen Küche und deren Geschichte, während ihr an den Sehenswürdigkeiten der Stadt vorbeilauft. Mit insgesamt 14 Verkostungen in authentischen Lokalitäten taucht ihr innerhalb der vier Stunden tief ein in die lokale Kultur.
www.airbnb.de/experiences/43966

Portugiesische Weine entdecken für 45 EUR pro Person
Teresa ist nicht nur eine passionierte Weinliebhaberin, sondern liefert euch als prämierte Som­me­li­è­re Hintergrundwissen und Anekdoten zur Weinherstellung und Eichenalterung bis hin zur Korkproduktion. Ihr erfahrt außerdem etwas über die Anbaugebiete in Portugal, während ihr euch die verschiedenen Geschmäcker auf der Zunge zergehen lasst. Die Weinprobe findet in Teresas Wohnung im Herzen Lissabons statt.
www.airbnb.de/experiences/74569

 

Interview mit Rui Vargas
Geführt von tunes&wings im November 2017

Rui Vargas ist ohne Zweifel ein Pionier der Szene in ganz Portugal. Er hat die Entwicklung der lokalen Jugendkultur mitgeprägt und ist Resident-DJ und musikalischer Direktor im bekanntesten Club Lissabons: Lux Fragil. Dieser ist der international renommierteste Club für elektronische Musik in Portugal und hat nach wie vor maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung der Szene.

Erzähl uns von deiner musikalischen Reise, Rui!

In den Achtzigern habe ich wirklich jeden Tag Musik im Radio gehört, und zwar von Disco bis zu alternativer Rockmusik. Ich bin damals in Kontakt mit einer lokalen Alternativ-Rockband gekommen. Zwar habe ich selbst nie ein Instrument gespielt, trotzdem habe ich sehr viel Zeit mit den Jungs verbracht. Ich war sozusagen deren Groupie. (lacht) Einer meiner Freunde aus dieser Band war Ze Pedro, er ist heute DJ und fing damals in einem Club namens Fragil an, Platten aufzulegen. Der Club war damals der bekannteste in Lissabon, eine Art Magnet für kreative Leute.1988 fing auch ich an, dort aufzulegen. Ich spielte einen Mix aus Hip-Hop, Disco, Boogie und frühem House. Schon damals hatte ich den Drang, meine Platten mit anderen zu teilen. Ich studierte damals Maschinenbau und war dazu im Universitäts-Radio aktiv. Allerdings brach ich die Uni mit dem Start meiner Karriere als echter Moderator im Radio ab. Heute kann ich sagen, dass ich seit 30 Jahren im Radio und im Clubleben aktiv bin. Ich hatte nie einen anderen Job, als Musik zu selektieren und zu spielen. Ich habe nie selbst produziert. Ich bin eher ein Fan des Kuratierens und drücke mich dadurch aus.

Nun kuratierst du deine Bookings im Lux Fragil.

Genau, nach neun Jahren im Fragil verkaufte mein Chef den Club und kaufte einen neuen direkt am Hafen, das Lux Fragil. Seit Beginn bin ich hier für das Booking verantwortlich und bin immer noch voller Begeisterung dabei. Ich bringe Künstler in den Club, die ich selbst bewundere und verehre. Den Club gibt es jetzt bereits seit über 20 Jahren und ich bin noch immer motiviert, das Booking weiterzuentwickeln.

Portugals Szene hat sich in den letzten Jahren stark entwickelt. Angenommen, du müsstest eine Biografie für die Szene hier schreiben: Wie würde sich diese lesen?

Mitte der Neunziger gab es in Portugal eine starke Szene. Die Zeit war angetrieben durch die Platte zweier Musiker aus Lissabon namens „Underground Sound Of Lisbon“. Die Platte wurde sogar in New York City gespielt und war sehr populär. Das war vor der Ära des Internets und es ging um Plattenverkäufe. Im Underground war die Platte ein weltweiter Erfolg. Zu der Zeit gab es viele Projekte, die den portugiesischen Sound spielten, der eher dunkle, langsame House-Musik mit wenig Vocals war. Die Medien aus England wurden auf die Szene hier aufmerksam und so wurde die Szene hier interessant und es war viel los. Ende der Neunziger – ungefähr als wir den Club eröffneten – gab es eine kleine Talfahrt. Diese hielt etwa zehn Jahre an. Wir hatten immer gute House- und Techno-DJs und Clubs, Partys und Festivals. Nun fangen wir allerdings an, Musik zu spielen, die tatsächlich auch in Portugal produziert wird. Die Jungs des Labels Principe zum Beispiel kombinieren afrikanische Klänge mit dem harten, rohen Sound aus Portugals Ghettos. Auch durch den touristischen Aufschwung wurde wieder mehr Aufmerksamkeit für die lokale Musikszene generiert. Dies hat zur Folge, dass es wieder mehr Partys, mehr Festivals, mehr Labels und Musiker gibt. Ich beobachte, dass Leute nun zum ersten Mal wirklich zusammenarbeiten und eine starke Szene bilden. Vorher hat jeder eher für sich gearbeitet. Das hat damals wahrscheinlich die Szene kaputt gemacht.

Was waren die wichtigsten Dinge und Ereignisse, die die Szene zu dem gemacht haben, was sie heute ist?

Die junge Generation kennt keine musikalischen Grenzen. Sie mag es, zu experimentieren, und mixt zum Beispiel afrikanische Sounds mit Techno. Aber auch DJs, die House oder Techno spielen, mixen Vocals mit dunklen Tracks. Die Jungen haben einen freieren Geist als wir damals, sie schauen über den Tellerrand hinaus. Wir hingegen waren eher strikt und eingeschränkt.

Du bist ein Pionier der lokalen Szene. Vor allem mit den Bookings, die du hierher gebracht hast, hast du einen großen Beitrag zur Entwicklung der Szene geleistet. Wie denkst du darüber?

Ich denke schon, dass wir in den 20 Jahren mit dem Lux Fragil wichtige Arbeit für die Szene der Stadt geleistet haben, und das versuchen wir auch weiterzuführen. Am Anfang gab es nicht viele Clubs und Partys, die DJs aus anderen Ländern nach Portugal gebracht haben. Nun ist es normal und jede Woche spielen hier viele Künstler. Es ist schön, zu sehen, dass junge Produzenten zu uns kommen und sagen, dass sie durch die Künstler, die wir hierher gebracht haben, beeinflusst wurden, sodass sie jetzt selbst Musik machen. Demnach glaube ich, wir haben unseren Beitrag zur Entwicklung der Szene geleistet, und das macht mich sehr glücklich.

Wie würdest du die Szene aktuell beschreiben?

Die aktuelle Szene bewegt sich so schnell, dass ich kaum imstande bin, sie wirklich zu greifen oder zu identifizieren. Jede Woche kommen neue Events dazu, die entweder von Locals oder Auswärtigen organisiert werden. Offensichtlich läuft alles gut und die Szene ist erfolgreich. Es gibt ein großes Publikum für nahezu alle Veranstaltungen, die Lissabon zu bieten hat. In den letzten fünf Jahren sind viele neue Festivals entstanden – zum Beispiel Lisboa Dance Festival, Lisboa Electronica oder LISB-ON – und ich weiß, dass weitere dazukommen werden. Die Szene ist aktuell also sehr spannend, vielseitig und wandelt sich mit jeder Menge toller Menschen.

Welche sind deiner Meinung nach die talentiertesten Nachwuchskünstler aus Portugal?

Ich kann hier keine Namen nennen, sonst sind die anderen böse auf mich. (lacht) Aber ohne einzelne Namen zu nennen, kann ich sagen, dass das Internetradio Rádio Quântica viele dieser jungen Talente aufgreift. Auch Labels wie Extended, Container, Paraíso, Principe und viele weitere machen einen tollen Job.

Die Künstler, die du ins Lux Fragil holst, sind internationale Größen wie Marcel Dettmann oder Dixon. Was ist deiner Meinung nach der Grund dafür, dass der Club solche Künstler anziehen kann?

Um ehrlich zu sein wird das immer schwieriger. Als wir vor über 20 Jahren begonnen hatten, war der Markt für elektronische Musik nicht so groß, wie er heute ist. Die großen DJs spielen den Sommer über meist hier in Europa und reisen im Winter nach Australien und Südamerika, um dort auf den Festivals zu spielen. Durch die steigende Zahl an Festivals fällt es Clubs oft schwer, mit den hohen Budgets und Besucherzahlen mitzuhalten. Um jedoch deine Frage zu beantworten: Die Leute lieben es, hierher zu kommen, weil sie hier gut behandelt werden. Sie lieben den Funktion-One-Sound, ebenso die Akustik des Gebäudes. Ich glaube, wir bescheren Musikern ein großartiges Erlebnis hier und bieten ihnen die Möglichkeit, sich selbst in der Musik zu zeigen und auszudrücken. Zudem finde ich, dass unser Publikum sehr offen ist. Auch das ist etwas, was wir über die Jahre mit einer hohen musikalischen Vielfalt an Genres aufgebaut haben. Das Publikum mag keine linearen Sets, sie mögen Überraschungen, verschiedene Rhythmen und Energien, die sie herausfordern. Auch das macht es für Künstler interessant, hier zu spielen.

Was denkst du, wie die Szene in drei bis fünf Jahren aussehen wird?

Nicht nur die Szene, sondern die ganze Stadt verändert und entwickelt sich gerade stark. Gentrifizierung ist hier das Schlagwort. Viele Leute von außerhalb kommen nach Lissabon, um hier zu leben. Jede Woche höre ich eine Geschichte von einem DJ, der von Berlin oder Paris nach Lissabon zieht. Sie beschweren sich, dass Berlin zu teuer und der Druck dort immer stärker wird. Lissabon an sich hat viele großartige Aspekte, die Menschen dazu bringen, hierher zu ziehen. Nicht nur das Wetter ist besser, auch ist es im europäischen Vergleich noch relativ günstig, hier zu leben. Lissabon ist eine sehr spannende Stadt: romantisch, charmant, cool und dabei den eigenen Charakter bewahrend. So verändert sich auch die Szene. Das Publikum in Lissabon ändert sich und bringt neue Energien und neuen Input in die Szene. Ich bin also gespannt, was der Output sein wird. Es wird auf jeden Fall viele Partys und Festivals geben. Vielleicht wird das auch der Grund sein, warum sich dann wieder mehr Leute nach der intimen, angenehmen, wahrhaftigen, qualitativ hochwertigeren und komplexen Atmosphäre von Clubs sehnen.

Nehmen wir an, du hast Freunde übers Wochenende zu Besuch, die noch nie in Lissabon waren. Was würdest du mit ihnen unternehmen?

Fürs Frühstück sitze ich am liebsten auf der Terrasse des Benard. Falls es ein Dienstag oder Samstag ist, würde ich danach mit meinen Gästen über Lissabons Flohmarkt Feira da Ladra schlendern. Ein Mittagessen mit klassischen Meeresfrüchten würde es dann im Restaurant Ramiro geben, im Anschluss einen Spaziergang hoch zum Castello und durch Alfama. Am Nachmittag würden wir eine Bootstour von Cais do Sodré nach Cacilhas unternehmen. Zum Abendessen geht es dann ins Atira-te so Rio. Der Drink danach schmeckt am besten im Rive Rouge. Danach würden wir in die Musicbox gehen und ab 4:00 Uhr ginge es natürlich ins Lux, wo wir ab 6:00 Uhr den Sonnenaufgang auf der Terrasse des Clubs bewundern würden.

 

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Text & Interview: Sabine Spethling/tunes&wings
Fotos: Sabine Spethling/tunes&wings & airbnb