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Überraschung – statt Kakao war Koks im Einkaufswagen


Nach einem Einkauf im Supermarkt machte ein Mann aus einer spanischen Klein-Stadt eine überraschende Entdeckung. Dabei wollte er sich nur Kakao kaufen.
Als er seinen neu gekauften Kakao öffnete und sah, dass dieser nicht richtig versiegelt war, stellte er zu seiner Überraschung fest, dass in mitten des braunen Kakaopulver sich ein weiterer Beutel mit weißem Pulver befand.

In dem weiterem Beutel befanden sich 250 Gramm Kokain. Der verwirrte Mann meldetet diesen ungewöhnlichen Fund sofort der Polizei. Die Beamten bestätigten dass es sich bei dem weißen Pulver um Kokain handelt. Laut Angaben der Polizei hat der Beutel Koks einen Marktwert von 13.000 Euro.

Bisher ist unklar, wie bzw. durch wen dieser Beutel Koks in den Kakao kam. Die Ermittler schließen es aus, dass das Koks in der Produktionsfirma schon in den Kakao geschleust wurde. Sie nehmen an, dass es später bei der Belieferung in den Supermarkt in die Kakao-Verpackung geschmuggelt wurde.

Der spanische Mann, der zusätzlich zu seinem Kakao Kokain vorfand, findet das Ganze weniger lustig. Er verklagt jetzt den Supermarkt wegen “moralischer Schädigung”.
Außerdem hat er Angst vor den eigentlichen Besitzern des Kokains. 13.000 Euro sind eine Menge Geld und ein solcher Fall wird sich in der kleinen Stadt im Nordosten des Landes rumsprechen.

Quelle: Chip.de

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