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Raver sind Herdentiere. Aber ab und zu sollten auch die kuscheligsten Raver mal zu einsamen Wölfen werden und alleine auf Technopartys gehen. Hier sind zehn Gründe:

1. Freiheit
Ihr wärmt euch zu Hause alleine mit einem Bier in der Hand und einem Adam-Beyer-Set auf den Ohren auf. Ihr streift die schwarze Raver-Kutte über und macht euch wie Rocky auf den Weg in den Techno-Olymp. Ein Gefühl der Freiheit steigt in euch auf.

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2. Einfacher an der Tür
Alleine ist es immer einfacher an der Tür. In einer großen Gruppe mit Freunden ist es immer schwieriger. Da hat dann plötzlich der Freund eines Freundes, der auch mitgekommen ist, Segelschuhe und ein Polohemd an …

3. Du musst keine Drogen teilen
Wir teilen ja alle gerne. Aber wenn man für sich selbst ein kleines Teilchen in die Hosentasche gepackt hat und dann auf einmal drei weitere aus deiner Clique dich anschnorren, hat man sich schnell tot geteilt. Alle bekommen etwas, keiner ist drauf. Alle sind frustriert.

4. Du entscheidest, wohin es geht
Du musst keine Kompromisse machen, wohin es gehen soll. Du kannst Neues ausprobieren, wenn deine Freunde wieder in den selben Laden gehen wollen. Oder geh du halt dahin wie jede Woche, wenn es dir gefällt. Völlig egal. Du entscheidest und lässt dich nicht davon abbringen.

5. Lern neue Freunde kennen
Wer alleine feiern geht, findet garantiert im Nullkommanix neue Freunde. Dafür braucht ihr nichtmal den Mund aufmachen. Zehn Stunden neben einem Fremden getanzt und schon besteht zwischen euch ein Band für die Ewigkeit.

6. Spar dir Geld
Es gibt doch immer den einen Freund, der dann „zufällig“ sein Portemonnaie vergessen hat. Dann hilfst du mal eben mit 20 Euro für den Eintritt aus. Die fünf Euro Rückgeld behält er mal vorsichtshalber. Später kaufst du alle 27 Bier für euch Zwei – Denn er hat ja nicht sonderlich viel Geld dabei. Nach einer feucht-fröhlichen Nacht im Vollrausch kannst du dich am nächsten Morgen natürlich an nichts mehr erinnern und wunderst dich wie du so viel Geld ausgeben konntest. Spar dir Geld und geh alleine Raven.

7. Keiner deiner Freunde cockblockt dich
Eine kleine Matheübung:
Auf einigen Technopartys ist das Männer-Frauen-Verhältnis ungefähr 90/10.
Von den 20 Frauen findest du fünf attraktiv. Dasselbe gilt für deine neun Freunde, die dabei sind.
Frage: Wie sehr werden dir deine Freunde dabei auf den Sack gehen, ein Mädel von den fünf aufzureißen?

8. Bleib so lange, wie DU willst
Wenn es einer deiner Freunde wieder übertrieben hat und vorzeitig heim will/muss, dann ist für gewöhnlich auch euer Abend hinüber. Wenn ihr allerdings alleine unterwegs seid, könnt ihr so lange bleiben, bis ihr es selbst übertrieben habt. Klingt doch hervorragend.

9. Nie wieder stundenlanges durch den Club irren, um deine Freunde zu finden
Manchmal ist es schon eine ganz schön anstrengende Aufgabe, die ganzen Raverlein zusammenzuhalten. Die sind ja schlimmer als ein Sack Flöhe … Wie viele Nächte seid ihr schon durch den Club geirrt und habt die kleinen Raverlein wieder eingefangen!?

10. Eigenständigkeit
Mama hat gesagt, ihr müsst auch mal eigenständig werden. Ihr könnt euch nicht immer auf Andere verlassen. Nehmt euer Leben endlich selbst in die Hand. Werdet erwachsen. Geht alleine auf Technopartys.

 

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Foto: pxhere/Lukas Rychvalsky