10 weitere Remixe, die besser sind als das Original
Und geht weiter mit dem Remix-Karussell. Nachdem wir euch bereits HIER zehn Remixe präsentiert haben, die besser sind als ihr Original, haben wir nun nachgelegt, um euch weitere Preziositäten zu präsentieren. Zehn weitere Remixe, die uns den Atem rauben, uns auf den Dancefloor zerren, die rauf und runter auf unserer Anlage laufen und uns das Original vergessen lassen:


1. Coldcut ‎feat. Robert Owens – Walk A Mile In My Shoes (Henrik Schwarz Remix)
Henrik Schwarz hat unzählige gute Remixe produziert, da ist es nicht einfach einen Favoriten zu finden. Doch, seine Version von „Walk A Mile In My Shoes“ ist Meisterwerk.

2. GusGus – Crossfade (Maceo Plex Mix)
Das Original der Isländer ist wirklich nicht schlecht, aber Maceo Plex schickt es in den Dancefloor-Himmel.

3. DJ Yellow & Flowers And Sea Creatures – No One Gets Left Behind (Konstantin Sibold Remix)
Mit einem seiner ersten Remix-Aufträge katapultierte sich der Schwabe in unzählige Plattentaschen. Seine hypnotisch- verspulte Version von „No One Gets Left Behind“ landete auch auf Sven Väths „The Sound Of The 14th Season“.

4. Phillip Boa & The Voodoo Club – Deep In Velvet (Aphex Twin Turnips Mix)
Ein alter Klassiker – verstörend, faszinierend, innovativ. Aphex Twin lässt kein Ton auf dem anderen stehen und zerpflückt den Indie-Track auf seine unnachahmliche Weise.

5. La Fleur – Nighflow (Kenny Larkin Drama Mix)
Die Schwedin liefert einen schönen House-Track, deep und funky. Detroit-Legende Kenny Larkin macht daraus allerdings eine wahnsinnige Abfahrt, hypnotisch und fesselnd.

6. Coldplay – Talk (Thin White Duke Remix)
Die Coldplay-Schnulze wird hier ordentlich in die Mangel genommen. Es ist etwas ruhiger geworden um Thin White Duke aka Jacques Lu Cont aka Les Rythmes Digitales – bürgerlich Stuart Price und dazu auch noch Mitglied von Zoot Woman. Aber es gab eine Zeit, da hat er viele gute Remixe abgeliefert und das Madonna-Album „Confessions on a Dance Floor“ produziert, inkl. der Hitsingle „Hung Up“.

7. Ry & Frank Wiedemann ‎– Howling (Âme Remix)
Zugegeben, ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Original und Remix. Aber letztlich gewinnt der Remix im Fotofinish, da er uns 2012 einen magischen (Open-Air)Dancefloor bescherte.

8. Aeromaschine – Ascultam Vorbe (Marcus Worgull’s Exit Ghost Remix) 
Das Original des rumänischen Produzenten Aeromaschine ist ein solider TechHouse-Track, doch Marcus Worgull verwandelt „Ascultam Vorbe“ in einen tief funkelnden Edelstein.

9. Theo Parrish ‎– Falling Up (Carl Craig Remix)
Als der Remix vor zehn Jahren auf dem Dancefloor auftauchte, hinterließ er abgewetzte Schuhsohlen und offene Münder. Carl Craig ist ein ein Remix-Virtuose und hier hat er ein Meisterwerk abgeliefert.

10. Osunlade – Envision (Âme Remix)
Schon wieder Âme, aber die verstehen einfach. Zwei Jahre vor „Howling“ sorgte das Duo bereits für einen sommerlichen Clubhit und drehen mächtig auf – mit Donnerhall und Ravesirene!

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