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Man nehme einen beschaulichen kleinen Ferienort an Mitteleuropas größtem Binnensee, dem malerischen Balaton in Ungarn, dazu etwa 130 internationale und nationale Acts elektronischer Musik, vornehmlich Deep House und Techno, und – meistens jedenfalls – strahlenden Sonnenschein: Herauskommt das B.my.Lake, vergangenes Jahr bei den European Festival Awards zum „Best New Festival“ gekürt.
Keine Frage also, dass dieses Spektakel nun in der vorletzten Augustwoche erneut den See erbeben ließ. An die 10.000 Festival-Besucher zelebrierten vier Nächte und drei Tage lang den Sommer. Zwischenzeitlicher Regen, der mittlerweile traditionsgemäß exakt zum Nationalfeiertag die Bühne betritt, konnte die Nachtschwärmer, Sonnen- und Bassanbeter nicht beeindrucken. Dafür war nämlich das fette Line-up zuständig: Agoria, Âme, Stefan Bodzin, Dixon, Ellen Alien, Ben Klock, Kollektiv Turmstrasse, Nina Kraviz, Derrick May, Pan-Pot, Pillowtalk, Oliver Schories, Tale Of Us, Gregor Tresher, Henrik Schwarz, The Advent, Tiefschwarz, Tube & Berger, um nur einige zu nennen. Danny Tenaglia musste zwar seinen Gig in der Opening Nacht aus gesundheitlichen Gründen absagen, doch gelang es dem B.my.Lake-Team innerhalb eines Tages, Sasha nach Ungarn zu holen. Letztes Jahr als After Show zum SZIGET gestartet, ist das B.My.Lake nach dem zweiten Aufschlag mit noch besserem Programm einer eigenen After Party würdig. / Text & Fotos: Csilla Letay


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