Es müsste so um 2005, 2006 gewesen sein, als ich das erste Mal im Kölner Bootshaus war. Schon damals spürte man im Club den gewissen Vibe – und schon damals waren Licht und Sound absolute Spitzenliga. Und heute? Heute findest du auf den drei völlig unterschiedlich gestalteten Floors das Feinste vom Feinsten: bombastischen, glasklaren Sound, CO2-Shooter, Flammenwerfer, Laser, Strobos, Nebelmaschinen und ein imposantes Light-System.

Genauso kreativ ist die Bootshaus-Crew in puncto musikalische Ausrichtung. Von Techno bis Trap, von House bis Future Bass, von Psytrance bis Hardcore – in Köln-Deutz bringt man alle Facetten der elektronischen Musik unter ein Dach und bietet somit rund 4.000 Gästen pro Wochenende ein „Aha“- und „Wow“-Erlebnis, das man so schnell nicht vergisst. Zu Recht ist das Bootshaus also die Nummer 1 in Deutschland? Und zu Recht auf Platz 6 der Welt im offiziellen Ranking „Bester Club“? Wie hält sich die Marke Bootshaus in Zeiten der Pandemie über Wasser?

Diesen und noch vielen weiteren Fragen bin ich auf den Grund gegangen. Bei einem virtuellen Roundtable mit zwei langjährigen Mitarbeitern habe ich mich über Past, Present und Future unterhalten. Und natürlich ging es auch um das wohl größte Off-Location-Projekt der Club-Branche: die Nachbildung der gesamten Venue in VR.

Hallo ihr zwei. Schön, dass ihr Zeit habt. Bevor wir richtig loslegen, verratet den Leser*innen doch kurz, wer ihr seid und was ihr macht.

U-Lee: Ich bin Uli Rauschenberger, genannt U-Lee. Sascha Weber und ich zählen zu den Urgesteinen. Wir sind seit Anfang an – 2004 – dabei. Ich habe mit Book Kings eine eigene DJ-Booking-Agentur und buche somit die Künstler*innen für unsere Veranstaltungen. Zudem arbeite ich an der Programmgestaltung mit, bin zugleich auch Markenbeauftragter und für die Optik der Floors mitverantwortlich. Mein kreativer Input fließt immer mit ein, wenn in der Location etwas neu gestaltet, renoviert oder umgebaut wird.

Niclas: Mein Name ist Niclas Aigner. Ich bin (noch) 29 Jahre alt und im Bootshaus hauptsächlich für das Marketing verantwortlich. Ich unterstütze Uli aber auch beim Booking. Außerdem bin ich Mitveranstalter der „Blacklist“-Partyreihe im Bootshaus. Seit 2018 bin ich zudem Geschäftsführer der eigenen Merchandise-Firma „Snash“.

Das Bootshaus setzt seit Jahren neue Maßstäbe auf dem Gebiet internationaler Veranstaltungs-Produktionen. Zu Recht, dass ihr auf Platz 1 in Deutschland und Rang 6 der Welt seid?

Niclas: Na ja, immerhin wurden wir auf diese Plätze gewählt. Ich denke einfach, dass sich unser Engagement, den Leuten etwas Neues zu bieten, ausgezahlt hat. Unser Ziel war, ist und wird es immer bleiben: innovative Partykonzepte umzusetzen. Wir machen kein Copy-Paste aus dem Programm anderer Clubs. Wir machen viele kreative Brainstormings im Team, um der Club-Community im Bootshaus einen Mehrwert bieten zu können. Die Mischung aus erstklassigem Line-up, beeindruckender Lichtshow mit vielen Special Effects, einem glasklaren Sound und natürlich unserer unverwechselbaren Location sind das perfekt geschnürte Partypaket, damit unsere Gäste eine Zeit bei uns erleben, die sie nicht vergessen werden.

U-Lee: Deshalb geben wir uns immer allergrößte Mühe, ein Line-up zusammenzustellen, das die Leute catcht. Und mit unseren vielen Eventreihen bilden wir das gesamte Package der elektronischen Musik ab. Bei uns spielten EDM-Acts wie David Guetta, Trance-Urgestein Armin van Buuren, einer der weltweit besten Techno-Liveacts Paul Kalkbrenner, die Charts-Bestseller Alle Farben und Robin Schulz, und auch die Harder-Styles-Fraktion kam mit Angerfist und Brennan Heart auf ihre Kosten. Ebenso die Technojünger und House-Fans, für die wir Charlotte de Witte, FJAAK, Claptone und Boris Brejcha holten. Besonders cool war, als Deadmau5 auf einmal vor der Tür stand und für unsere Gäste ein dreistündiges Set spielte – ohne dabei aufs Geld zu schauen.

Das Bootshaus erfindet sich also des Öfteren neu.

U-Lee: Wir testen moderne, progressive Konzepte und setzen diese in allen Bereichen um: von der Online-Präsenz auf Social Media bis hin zum Live-Happening im Bootshaus und auf großen Outdoor-Festivals. Das, was wir im Hintergrund planen, ist alles sehr gewagt. Wagnisse gehen wir ein, um Neuland zu betreten. Und bisher hat uns der Erfolg Recht gegeben, dass wir den richtigen Riecher hatten. Wir riefen neue Trends ins Leben und haben die Clubszene mit neuen Konzepten „befeuert“. Durch das Bootshaus kam Bewegung in die Feierlandschaft. Guck dir die Bass-Szene an. Die wäre in Deutschland nie so stark und etabliert, wenn es das Bootshaus nicht gäbe mit seinen vielen Bass-Partys. Die Szene boomt so stark, dass es mittlerweile sogar große Bühnen auf Festivals gibt, die nur Bass-Musik spielen. Wir gehen immer Risiken ein, da es keine Vorbilder gibt, auf die wir zurückgreifen können. Wir machen einfach, was sich keiner traut. Eine unserer Stärken ist womöglich auch: Wir planen all unsere Ideen so, dass sie auf dem internationalen Markt – also überall auf der Erde – umgesetzt werden können. Und diese Kombination aus dem gerade Erwähnten ist sicherlich der Grund, warum das Bootshaus so ungewöhnlich bekannt geworden ist als deutscher Club.

Niclas: Hinzu kommt, dass das Team ein bunt zusammengewürfelter Haufen ist. Alles total unterschiedliche Charaktere, die eins gemeinsam haben: Sie sind Profis auf ihrem Gebiet und haben einen Eins-a-Background. Wir sind alle auch sehr frei in der Gestaltung. Es gibt also keinen, der mir auf die Finger schaut. Diese Freiheit hilft uns zusätzlich, riskante Ideen auszuprobieren und im Idealfall davon zu profitieren. Weiterhin ist es natürlich auch die Atmosphäre im Club, die einzigartig ist. Der Mainfloor gleicht einem Amphitheater, der DJ ist ganz nah an der Crowd. Und der Laden ist technisch so „overdressed“, sodass man mit den ganzen Lichtern, Lasern und Effekten durchaus eine Festival-Stage bespielen könnte. DJ und Gäste verlassen das Bootshaus und denken „What the fuck! Was war das denn heute, bitte?!“ und hatten einen unvergesslichen Abend.

U-Lee: Kurz noch etwas zu unserem Team: Viele kommen aus der Rockszene. Die ist hart, crazy, abgefahren und „Auf die Fresse“. Und genau dieser Rock’n’Roll spiegelt sich in den Partyreihen im Bootshaus wider. Wir veranstalten halt keine „Schnarchnasen-Partys“, sondern unsere Events sind „volles Karacho“. Das ist die Vergangenheit unseres Teams. Das ist meine Vergangenheit. Diese Intention steckt auch hinter der Idee der ersten Partyreihe im Bootshaus, „Loonyland“, die ich 2003 gegründet habe. Damals war Rock’n’Roll, heute ist Rock’n’Roll – und ich bin mit 46 Jahren auch noch immer Rock’n’Roll!

„Sorry, we’re closed“ heißt es für die Eventbranche seit März 2020. Wie hat das Bootshaus als Firma die letzten 15 Monate erlebt?

Niclas: Für mich persönlich verging die Zeit wie im Flug. Es war alles sehr crazy und excited, um mit dieser Situation umzugehen. Aus der Perspektive des Bootshaus betrachtet: Die Zeit der Pandemie war/ist schwierig. Wir haben Corona-Hilfen beantragt, aber erst einmal keine bekommen, weil das Ausmaß zu hoch war. Wir haben monatlich einen sehr hohen Kostenapparat. Und die Summen, die wir brauchten, waren schlichtweg zu hoch und wurden von Förderungen nicht gedeckelt. Jetzt haben wir aber Hilfen bekommen, nachdem wir uns auch Gehör bei der Politik verschafft haben. Man muss zugleich aber auch sagen, dass wir eine gute Firmen-Infrastruktur haben. Das Bootshaus ist ja nur ein Gewerk von insgesamt 13 Firmen, die unter der Dachmarke „Nightlife Management“ laufen. Wir haben noch diverse Restaurants und Clubs, unterschiedliche Festivalmarken etc., die der Mutterfirma angehören.

U-Lee: Für mich gab/gibt es drei Phasen: Die Phase des Verlorenseins und der Verwirrung – die Findungsphase „Was kann ich machen, um künftig neue Ideen umzusetzen, wenn der Lockdown vorbei ist?“ und Phase drei: Der Alltag ist zurück und es geht wieder richtig los.

Wenn das Bootshaus wieder öffnet: Welche Veränderungen findet der Clubber vor?

U-Lee: Viele! Wir müssen aber mal schauen, ob wir bis zum großen Opening – wann auch immer das sein mag – mit allen Umsetzungen fertig sind. Aber ein paar Sachen kann ich schon verraten: Der Außenbereich wird extrem anders aussehen, ich habe vorhin die neuesten Entwürfe bekommen. Und auch der Mainfloor unterzieht sich einem Facelifting. Er wird noch abgefahrener und futuristischer in seiner Optik rüberkommen.

Niclas: Und wir arbeiten gerade an einem neuen, vierten Floor. Der wird dort angesiedelt sein, wo bisher der Pilz im Außenbereich stand. Es wird eine Art Chill-out-Area mit eigener Bar. Ein kreativer Bereich mit ausgefallenem Licht-Setup.

U-Lee: Plus: Wir rufen eine neue Partyreihe ins Leben. Sie wird „Sliime“ heißen. Look: auffällig, Streetart-beeinflusst, mit cooler und abgefahrener Deko, mit skurrilen Performern. Also ein Event mit Corporate Identity, ganz speziellem Image – und mit einem definitiven Wiedererkennungswert, ähnlich wie das ja auch bei der Blacklist-Party ist.

Niclas: Mir fällt noch etwas Neues ein, wenn wir gerade schon beim Thema sind. Wir sind gerade in Gesprächen mit einem der führenden Autohersteller für E-Autos. Wir wollen alte Batterien vor dem Verschrotten retten, diese per Solarenergie speisen – und zwar mit einer Photovoltaik-Anlage, die auf dem Dach des Bootshaus installiert wird. Wir möchten somit die „stromfressenden“ Peaks ausgleichen und die mit Energie getankten Batterien als Stromspeicher einsetzen.

Recht neu sind auch die Themen „Bootshaus.live“ und „Bootshaus.VR“.

Niclas: Richtig. Wir haben vor gut einem Jahr mit der Umsetzung begonnen, das Bootshaus in der virtuellen Realität nachbauen zu lassen. Hierfür haben wir mit einem Anbieter aus Los Angeles zusammengearbeitet, im Projekt „Bootshaus.VR“. Bei „Bootshaus.live“ ist es so, dass dies ein Sammelsurium an DJ-Sets ist, die man abrufen kann. Unser nächstes Ziel ist es, unsere App mit den entsprechenden Benefits plus unsere Liveset-Plattform plus die VR-Geschichte in einen Topf zu werfen, kräftig umzurühren – und somit ein ganz neues Mammutprojekt auf die Beine zu stellen.

U-Lee: Um das bewerkstelligen zu können, haben wir einen Anbieterwechsel vorgenommen. Man kann das ungefähr so vergleichen: Wenn du mit deinem Handyvertrag nicht zufrieden gehst, wechselst du. So in der Art lief das auch bei uns. Wir beendeten die Kooperation mit dem alten Anbieter und haben mit Digital Nation den besten Partner gewonnen, den wir uns wünschen konnten. Wir ernteten viel Kritik, weil man sich im alten System nur mit bestimmter Hardware einwählen konnte, um den VR-Club zu betreten. Du brauchtest eine richtig gute High-End-Technik – und die hat natürlich nicht jede/r. Genauso hat natürlich nicht jeder eine VR-Brille.

Niclas: Das wird zukünftig anders sein. Du benötigst keine maximalen technischen Voraussetzungen. Du kannst dich mit deinem Handy einloggen, mit deinem Tablet oder mit deinem Windows-PC oder Mac. Es ist wie ein Videospiel: Du sitzt vor dem Display, aktivierst deine Front-Kamera, und dann wird dein Gesicht auf einen Avatar projiziert. Mit dem kannst du dich frei und überall (!) im Club bewegen, kannst dich mit anderen Partypeople unterhalten, einen Drink an der Bar bestellen oder dich in die erste Reihe direkt vor den DJ stellen. Das Ganze geht mit einer Technik, die eh jeder hat, wie Smartphone, Tablet oder Laptop. Das war auch, was uns beim Pitch mit Digital Nation sofort faszinierte. Du kannst mit sämtlichen Systemen reingehen, wie Facebook, YouTube, Instagram und so weiter. Alles ist zusammengewürfelt und verlinkt. Alles ist homogen.

Wann kann sich der Clubber einwählen und wie war die Resonanz/das Feedback auf das bisherige System?

Niclas: Ich hoffe, im August. Das Interesse an „Bootshaus.VR“ war groß. Wir hatten bei der ersten Party allein 32.000 Zuschauer bei Twitch. Insgesamt erreichten wir 1,2 Millionen Menschen. Aber es gab auch Kritik in Form von „Ich habe keinen Windows-PC, sondern nur einen Mac. Und ich komme nicht rein.“, was uns dazu veranlasst hatte, den Anbieter zu wechseln. Das Produkt des alten Anbieters war spannend, aber für unsere Zwecke nicht ausgereift genug, da es zu viele Probleme in Sachen Zugänglichkeit gab.

Ihr habt erwähnt, dass man keine VR-Brille braucht. Gibt es denn eine Statistik, in der ihr sehen konntet, wie viele User sich mit einer Brille eingeloggt hatten?

U-Lee: Ja, die gibt es. Und die hat uns gezeigt: Es waren nur sehr wenige. Wir sehen das Produkt „Bootshaus.VR“ auch eher als einen Step into Future. Wir werfen hiermit etwas auf den Markt, das komplett Sci-Fi ist. Es wird ganz sicher nicht innerhalb von 24 Stunden nach Release durch die Decke gehen. So etwas braucht Zeit. Und momentan sind diese ganzen VR-Geschichten zwar auf dem Vormarsch, aber eben noch nicht im Mainstream angekommen.

Glaubt ihr, die Leute werden das Angebot nach Corona nutzen?

U-Lee: Der VR-Club ist ein ganz eigenständiges Ding. Der Fokus liegt hier klar darauf, dass du von überall auf der Welt das Bootshaus „betreten“ und mit Leuten feiern kannst. Egal, ob du in Brasilien, Japan oder auf den Seychellen bist – überall, wo es Internet gibt, kannst du Part of the Party sein. Wir wollen mit „Bootshaus.VR“ weltweit erreichen und zeigen, dass es diesen Space gibt. Es geht nicht darum, unsere Fans von der realen Clubwelt in die virtuelle Welt zu schicken.

Niclas: Letztendlich ist es ein Add-on, das es in der Clubbranche bisher noch nirgendwo auf der Welt gibt. „Bootshaus.VR“ soll eine Art Reichweitenverstärker in speziellem Bereich sein. Klar, er ist (noch!) nicht sehr präsent, aber wir glauben fest an den großen Impact. Gutes Beispiel, dass alles digitaler wird – und nicht nur wegen der Corona-Krise: Tomorrowland „Around the World“. Hier hat man die Open-Air-Location virtuell nachgebaut und den DJ als Avatar ein Set spielen lassen.

U-Lee: Wir können durch das Capturing-System, das in der DJ-Kanzel installiert sein wird, direkt aufnehmen und den Livestream in die „Bootshaus.VR“-Plattform streamen. Das geht live, aber auch als Recording-File, das nach der Show abrufbar sein wird. Wenn also zum Beispiel Don Diablo spielt, können wir das aufnehmen (Erlaubnis vorausgesetzt) und live in VR übertragen – oder man ruft sich die Show am nächsten Tag ab.

Dann sind wir alle mal gespannt, wann sich die Pforten zum Bootshaus wieder öffnen – und freuen uns auf weiterhin coole und abgefahrene Partys im Kölner Kultclub.

Bootshaus-Festivals

Blacklist Festival: erfolgreichste Marke für Bass-Musik Europas. 7.500 Gäste im Jahr 2019 in der Turbinenhalle Oberhausen.

Nibirii Festival: 40+ DJs, 3 Stages, 15 Stunden nonstop Musik am Badesee Düren. 15.000 Gäste in 2022?

Bootshaus-Events

Blacklist: Drum’n’Bass, Dubstep, Trap, Riddim, Hardtrap & Co. – bekanntestes Music-Trademark des Bootshaus’.

Nibirii: Goa, Psy- und Progressive Trance – eines der größten und erfolgreichsten Indoor-Events Deutschlands.

New Blood: Future Bass, UK Bass House, Garage. Plattform für Newcomer-DJs.

Unreal: Underground-Techno mit Anne Clue, FJAAK und Bart Skils bei der Erstausgabe.

Loonyland: ältestes Event im Bootshaus. Bunt, schrill, skurril, polarisierend, funky, frech.

Externe Events

AWAKE: Trance at its best mit internationalen Top-DJs. Eines der längsten und erfolgreichsten Events im Bootshaus.

Musical Madness: pure Hardstyle. Alle Facetten des “Auf die Zwölf”-Sounds.

Wonderful Days: der Classic Rave mit Legenden aus den 1990er-Jahren, als Techno und Trance, die Raving Society prägten.

Neon Splash: farbenfrohe Klecks-Party mit kunterbuntem Musik-Mix.

Kitkat: verrucht, crazy, abgefahren. Fetisch-Party mit Darkrooms, Schaukeln, Liegen und provokantem Tech-House. Das Original aus Berlin im Kölner Bootshaus.

Sexy: erfolgreichstes Event für die LGBT-Community in Deutschland.

Inurfase: harder Sound since 2017, mit SEFA, Dr. Peakock, Pappenheimer.

Trash Island: Schwarzlicht-Area, Video-Walls, Nintendo-Lounge und ein aufblasbarer Gladiator-Ring. So crazy!

deepblue: EDM-Reihe mit wechselnden DJs wie Nicky Romero und DJ Antoine. Resident: Tiefblau.

Beats Bass Cologne: Techno, D’n’B, Dubstep – Club-übergreifend in diversen Kölner Locations

Blaulicht-Union: Hände hoch! Hier feiert die Polizei von Köln!

Blaue Funken: elektronische Karnevalsbeats mit Kasalla, Cat Ballou und Lost Frequencies. Kamelle!

Das Bootshaus mit Stages auf Festivals

BigCityBeats WORLD CLUB DOME: 180.000 Gäste beim “größten Club der Welt” auf dem Frankfurter Stadiongelände.

Parookaville: größtes Festival Deutschlands mit mehr als 200.000 Gästen!

Mysteryland: eins der ältesten Festivals Europas, auf dem riesigen Areal der ehemaligen Bundesgartenschau, in der Nähe von Amsterdam.

New Horizons: neues EDM-Festival auf dem Nürburgring, künftig auf neuer Location.

SonneMondSterne: Underground-Clubs X Mainstream-Festival. Das Bootshaus ist hier mit der Blacklist-Stage vertreten.

ELF – Electric Love Festival: größtes Outdoor-Festival Österreichs, am Salzburgring.

Stereo Sunday Festival: Hollands Aushängeschild für EDM und Hardstyle. Motto “Summer Carnival”.

 

Aus dem FAZEmag 113/07.2021
Text: Torsten Widua
Fotos: Bootshaus
www.bootshaus.tv