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Wir haben ja schon so einiges gehört und gelesen, aber das ist nun wirklich ein Knaller. Ein kurioser Fall ereignete sich in Colorado in den USA. Ein Drogendealer wollte seinen Kunden betrügen und verkaufte seinem Kunden für 10.000 Dollar Brokkoli, das er als Marihuana ausgab. Er hatte das Gemüse ein paar Stunden zuvor in einem Supermarkt gekauft und so aussehen lassen wie die Droge, die in dem Bundesstaat sogar legalisiert ist.

Die Käufer hatten erst im Nachhinein gemerkt, dass es sich nicht um Gras handelte und sie über den Tisch gezogen worden sind. Unter Angabe eines falschen Namen vereinbarten sie ein zweites Treffen, um entweder echtes Marihuana oder die 10.000 Dollar zurückzubekommen. Der Dealer brachte einen Freund mit, doch die Situation eskalierte. Es kam zum Streit und die beiden Drogendealer schossen auf die Kunden, von denen sie einen mit einer Kugel trafen.

Der Freund des Dealers wurde nun schuldig gesprochen und bekam eine Haftstrafe von 16 Jahren wegen versuchten Mordes. Nach seiner Freilassung soll er ebenfalls eine Bewährungsfrist von fünf Jahren erhalten. Die Staatsanwaltschaft verlangt auch für den Komplizen eine Verurteilung. Diese soll in naher Zukunft gefällt werden. So schnell kann der Gemüsehandel eskalieren.

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