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Eins ist sicher: Die Katastrophe um das Fyre Festival ging in die Geschichte ein. Mittlerweile gibt es zahlreiche Videos, Artikel und sogar Dokumentationen über das legendäre Betrugs-Event. Die Opfer klagten in Form einer Sammelklage, betrogene Investoren standen ebenfalls gegen den Gründer Billie McFarland vor Gericht. Dieser wurde zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt. Was übrig bleibt ist immer noch eine Menge Geld, dass Besucher und Partner nie zurückerlangten. Insgesamt sind noch sage und schreibe 26 Millionen Dollar offen.

Nun soll den Opfern McFarlands geholfen werden. 2 Boxen mit Fyre-Festival-Merch werden demnächst im Auftrag der Regierung versteigert, der Erlös geht an die Personen, die noch immer nicht entschädigt wurden. Bei den Produkten handelt es sich um offizielle T-Shirts, Shorts, Sweatpants, Sweatshirts, Hüten, Armbändern und Ketten des Festivals. Aufgrund des großen Skandals, der jetzt mittlerweile seit fast zwei Jahren durch die Medien geht, hat der Merch vermutlich einen großen „Sammlerwert“.

Ein Sprecher des Büros des United States Marshals Service in Manhattan hatte in einer E-Mail an Vulture geschrieben: „Wir wissen, dass insbesondere im Großraum New York ein enormes Interesse an diesen Gegenständen besteht.“ Des weiteren wurden die Artikel bereits auf ihre Echtheit überprüft. Natürlich wird die Auktion keine 26 Millionen Dollar einbringen, daher wird den Opfern ein Prozentsatz des Erlöses „auf der Grundlage ihrer jeweiligen Verluste“ angeboten.

Besser als gar nichts. Ein Datum für die Online-Auktion gibt es noch nicht.

 

 

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