Kopf hoch und immer positiv bleiben: 10 gute Sachen für Raver an der aktuellen Situation.

1. Vorfreude
Vorfreude ist ja bekanntermaßen die schönste Freude. Was meint ihr wie geil es wird, wenn wir endlich wieder feiern gehen können und zusammen tanzen? Darauf freuen wir uns schon so sehr. Da wird sich das aktuelle Warten gelohnt haben… 

2. Livestreams/digitale Festivals
Das neue Zeitalter des Raves hat begonnen. Und wir sind Live dabei. Im wahrsten Sinne des Wortes. Das DGTL Festival in Amsterdam hat z. B. einfach eine Online-Version auf die Beine gestellt, nachdem die Offline-Variante natürlich wie alles aktuell abgesagt werden musste. Überall sehen wir Livestreams noch und nöcher und ganz viele schöne Versuche, uns den Club ins Wohnzimmer zu holen. Wenigstens etwas, worüber man sich freuen kann.
United We Stream – Live-Streaming aus den Berliner Clubs

3. Detox
Klingt vielleicht wenig aufregend oder positiv, aber euer Körper wird euch ein wenig Detox wirklich danken. Natürlich verheerend, dass wir alle gelangweilt in der Isolation noch mehr trinken als vorher …

4. Neue Hobbys
Wenn man plötzlich das gesamte Wochenende Zeit hat, merkt man erstmal, dass man auch anderen Hobbys nachgehen kann. Fällt das Tanzen aus, macht man vielleicht mal anderweitig Sport? Klingt verrückt – aber probiert’s mal aus. Ihr könnt ansonsten auch eure Briefmarkensammlung mal neu sortieren.

5. Geld sparen
Habt ihr euch nicht auch schon alle reich gespart? Sich jedes Wochenende den Clubeintritt sowie seine 20-25 Bierchen zu sparen, fühlt sich gut an im Portemonnaie. Wir würden natürlich lieber unsere Kohle verprassen, aber es hat ja auch was Positives. Wir sparen schon mal für die Zeit nach dem Lockdown …

6. Zusammenhalt der Rave-Kultur
Es ist doch sehr positiv zu sehen, wie die Club- und Rave-Kultur zusammenhält. Wir sehen sehr viel Initiativen und gemeinsame Anstrengungen, um diese schwere Zeit zu überstehen.
#weareyoursummer – Interview mit dem Initiator Jan Fischer

7. Montage sind nicht mehr so schlimm
Hey, und noch was Gutes: Montage haben ihren Horror verloren. Wer hätte das gedacht, dass wir alle mal Montag früh ausgeschlafen und topfit aus dem Bett springen würden und dem Tag strahlend ins Gesicht sehen?
Eure Arbeitskollegen sind vermutlich bereits vollkommen verstört euch am Montag vor 11 Uhr zu Gesicht zu bekommen – wenn auch aktuell vermutlich nur virtuell.

8. Braun werden
Zum ersten mal seit Menschengedenken sind die sonst so blassen Raver-Gesichter knackig braun. UND DAS IM APRIL.
Normalerweise spürt ein Raver frühestens im Juni beim Start der Festivalsaison mal einen Sonnenstrahl auf der blassen Haut. Plötzlich verbringen wir jedes Wochenende draußen in der Sonne – natürlich mit genug Abstand zu anderen Menschen – anstatt im tiefschwarzen Technoclub. Gerüchten zufolge hat man sogar schon den ein oder anderen Raver ohne seine sonst typische schwarze Kleidung gesehen …

9. Frische Musik ohne Ende
Aktuell sitzen auch alle DJs zuhause und langweilen sich. Dadurch wird allerdings aktuell auch so viel musiziert wie jemals zuvor. Eine Flut an neuen Sets und Releases – es ist ja fast unmöglich da mitzukommen, bzw. mitzuhören. So wird uns zumindest nicht langweilig …

10. Das FAZEmag versorgt euch immer noch mit allen wichtigen News und Blödsinn aus der Raver-Szene
Ja, das ist doch auch was Schönes. Wir bleiben am Ball und betreiben Qualitätsjournalismus – und schreiben solche Artikel wie diesen hier … Wir sind für euch da <3
www.savefazemag.de

 

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