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Wir kennen den russischen Produzenten aus Kasan eigentlich unter seinem Alias Martin Schulte, erstmals aber nun veröffentlicht er ein Album unter seinem Klarnamen, weil es „ein sehr persönliches Album sei“. „Seeing Tokio“ heißt das Werk, mit der 25-Jährige den Spirit und den Sound der japanischen Millionenmetropole einfangen – so sehr fasziniert war er von der Stadt, als er sie besuchte. Die Tracks, sie geben sich sehr variabel, sie nehmen das Tempo der Stadt auf, die Hektik und Betriebsamkeit, haben aber auch die seltenen Ruhepausen der betriebsamen Großstadt eingefangen. Shibaev gelingt das in der Regel sehr nachvollziehbar, es entstehen viele Momente, wo sich im Kopf die passenden entwickelt können, wen er seine detaillierten deepen, manchmal dubbigen Technorhythmen durch die Straßenschluchten schickt. 8 Points/Bischoff Techno-van Elst

 

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