Foto: Polizei Bayern

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Ende Juli fand ein Spaziergänger am Rand des Haunstetter Waldes mehrere seltsame Pflanzen in Töpfen. Als er nach eigener Recherche herausgefunden hatte, dass es sich bei den Pflanzen um Cannabis handelt, verständigte er die Polizei.

Man fand um die 35 Marihuana-Pflanzen in dem angrenzenden Waldstück. Sie waren eingetopft und schienen gut gepflegt worden zu sein. Nach weiterer Suche entdeckte man dann auch, dass mehrere Pflanzen in Höhe von 25 Metern in den Baumwipfeln befestigt wurden. Um diese zu entfernen, waren die Beamten dann auf die Unterstützung der Höhenretter der Feuerwehr Augsburg angewiesen.

Die Polizei sucht nun nach den unbekannten „Gärtnern“, der in dem Waldstück insgesamt 275 illegale Marihuana-Pflanzen angebaut hatte. Die Pflanzen waren teilweise bis zu einem Meter hoch. Die Ermittlungen wurden aufgenommen und die Kripo Augsburg sucht nach eventuellen Zeugen, die verdächtige Personen in dem bayrischen Waldstück gesehen haben.

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