Der japanische Musikinstrumente-Hersteller Korg hat zwei neue Synthesizer präsentiert: Nautilus und opsix.

Der Korg Nautilus


Der Korg Nautilus kommt in einem schlichten, aber nicht minder eleganten Design daher und bedient sich der neun bekannten Sound-Engines des Korg Kronos. Die exzellente Übersichtlichkeit und die qualitativ hochwertigen Klänge und Funktionen werden von einem perfekten Bedienkomfort begleitet, der das Arbeiten mit dem Nautilus zum Kinderspiel macht.

Im Mittelpunkt des Synthesizers stehen die eingangs erwähnten überarbeiteten Sound-Engines mit über 1.900 Preset-Klangfarben sowie das 7-Zoll große TouchView-Display. Weitere Highlights sind ein polyphoner Arpeggiator, ein Drum-Track-Modul und ein Step-Sequencer. Im Lieferumfang enthalten wird zudem ein Download-Code für ein umfangreiches und kostenloses Zusatzsoftware-Angebot sein.

Die wichtigsten Features des Nautilus im Überblick:

– 9 modernisierte Sound-Engines der Kronos-Workstation
– Neues Bedienkonzept mit Mode- und Quick Access-Tastern
– 7“ TouchView Display (800 x 480 Pixel) mit Dark-Mode
– Echtzeitregler (versenkbar) für Soundbearbeitung
– Polyphoner Arpeggiator, Drum-Track und Step-Sequenzer (je 4 Szenen)
– Set List – Modus für perfekte Live-Performances
– Such- und Vorhörfunktion für Sounds und Combinations
– Favorite-Sound-Funktion zum Festlegen favorisierten Klänge
– 3-Band EQ für jeden einzelnen Track (Midi und Audio)
– Smooth Sound Transition – verhindert Dropouts beim Soundwechsel
– Dynamics Regler für expressive Klangeinstellungen
– Sampling-Funktion für eigene Sounderstellung
– 16-Spur Midi-Sequenzer und 16-SpurAudio-Recorder (24Bit, 48kHz)
– 16 Effekt-Prozessoren, 2 Master-Effektwege und 2 Total-Effekte
– USB-Typ A für Midicontroller- und Tastatur-Anschluss
– USB-Typ B für USB-Midi und Audio
– 61er und 73er Modelle mit leicht gewichteten Tasten
– 88er Modell mit RH3 Hammermechanik Tastatur
– Kostenloses Software Bundle (KORG Softwareinstrumente, Reason Lite, Ozone Elements, Skoove)

Der KORG Nautilus wird ab Februar 2021 verfügbar sein. Die Preise für die verschiedenen Modelle listen sich wie folgt:

– Nautilus 61: 2.199 Euro
– Nautilus 73: 2.499 Euro
– Nautilus 88: 2.899 Euro

Weitere Informationen zum Nautilus erhaltet ihr auf der offiziellen Homepage von Korg.

Der Korg opsix

Beim Korg opsix handelt es sich um einen Altered FM Synthesizer mit sechs Operatoren. Im Fokus stehen dabei die fünf verschiedenen Operatoren-Modi FM, Ring Modulation, Filter, Filter FM und Wave Folder, die die bisherigen Möglichkeiten der FM Synthese auf ein völlig neues Level heben und Eintritt in bisher unerforschte Klangwelten ermöglichen. 21 handverlesene Wellenformen mit unterschiedlichen Obertonstrukturen und 40 verschiedene Algorithmen (plus User-Algorithmen) sprechen an dieser Stelle für sich.

 

Zu erwähnen sind zudem die Oszilloskop- und Spectrum-Analyser-Funktionen des zentalen OLED Displays, die ein visuelles Feedback zu den erzeugten Sounds in Echtzeit liefern. Klasse ist auch der 6-fach polyphone Step-Sequencer mit Motion Sequencing für bis zu sechs unterschiedliche Klangparameter und einem enorm vielfältigen Arpeggiator.

Das Download-Paket wird auch dem Korg opsix beiliegen.

Die wichtigsten Features im Überblick:

– Neuartiger FM-Synthesizer mit 6 Operatoren
– 37 leichtgewichtete Tasten
– Klassische FM-Synthese plus völlig neuartige Möglichkeiten
– Mehrfarbige LEDs zur dynamischen Kennzeichnung der Bedienelemente
– Operatoren-Mixer mit 6 Fadern und 6 Drehreglern
– 6 DATA ENTRY Drehregler zum schnellen Zugriff auf wichtige Soundparameter
– Gestochen scharfes OLED-Display zur einfachen Navigation
– 5 unterschiedliche Operatorenmodi (FM, Ring Mod., Filter, Filter FM, Wave Folder)
– 40 Algorithmen + User-Algorithmen
– 21 verschiedene Wellenformen
– Multimode-Filter mit 11 verschiedenen Filtertypen
– 32-fache Polyphonie (je nach Einstellungen 24-fach)
– Polyphoner Step-Sequencer mit 16 Steps
– Arpeggiator mit 7 Pattern
– 64 Favorite Speicher;
– 3 Effekt-Instanzen mit 30 Effekttypen
– Virtual Patch Sektion mit 12 Routings
– 3 ADSR Hüllkurven
– 3 LFOs mit 23 unterschiedlichen Wellenformen
– Smooth Sound Transition (SST) zum nahtlosen Umschalten zwischen unterschiedlichen Sounds
– Pitch Bend Regler und MOD Wheel
– 500 Soundspeicherplätze (250 ab Werk vorbelegt, überschreibbar)
– Integrierte Spectrum-Analyzer- und Oszilloskop-Funktion
– Randomize-Funktion zum zufallsbasierten Generieren von Klängen
– USB-MIDI und Standard MIDI IN/OUT, Symmetrische Klinkenausgänge L/R, Kopfhörerausgang, Anschluss für Sustain-Pedal (nicht im Lieferumfang enthalten)
– Inklusive Schnellstartanleitung, Netzteil und umfangreichem Software-Paket zum Download

Der Korg opsix ist seit diesem Monat erhältlich. Der Preis liegt bei 799 Euro.

Weitere Informationen erhaltet ihr hier.

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