Am 28. Mai wird auf Amazon Music eine neue Dokumentation namens “Better Days: The Story of UK Rave” erscheinen, die wie der Titel bereits vermuten lässt, die Geschichte der britischen Rave-Kultur beleuchtet.

Die 32-minütige Doku wird die Zeit bis zu 30 Jahre zurückdrehen und uns Einblicke in die frühen Tage der UK-Rave-Szene gewähren, die sich mit ihren illegalen Warehouse-Partys ein Denkmal im elektronischen Musik- und Kulturkosmos setzen konnte. Gleichzeitig widmet sich “Better Days” aber auch der Gegenwart und legt auf verblümte Art und Weise offen, wie sehr die Branche durch die anhaltende Corona-Pandemie gelitten hat und immer noch leidet.

Begleitet wird die Dokumentation nicht nur von einem bombastischen, liebevoll kuratierten Soundtrack, sondern auch von zahlreichen Interviews mit Künstlern und Involvierten der Szene. Zu Wort kommen unter anderem Denis Sulta, Paul Hartnoll und Terry Farley sowie Journalisten, Fans und Event-Organisatoren.

Als Produzent von “Better Days” zeigt sich der MOBO-nominierte Hugo Jenkins verantwortlich, der bereits mit Boiler Room kooperierte und an erfolgreichen Musikvideos von Skepta oder auch Maribou State mitwirkte. Patrick Clifton, Verantwortlicher für die musikalischen Aspekte der Doku, erklärt: “Der Einfluss der Rave-Bewegung ist untrennbar mit der Musik und Kultur von heute verwoben, denn wir sehen, wie die Vergangenheit durch die Sounds und Stile der aktuellen Tanzmusikkultur nachhallt. Da Großbritanniens neue Generation von Ravern in einer Zeit lebt, die genauso komplex und umwälzend ist wie die ihrer Vorgänger, ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, um zu erforschen, woher die britische Rave-Kultur kam, wo sie jetzt ist und wohin sie als nächstes gehen könnte.”

Ein erster Trailer zu “Better Days: The Story of UK Rave” ist bereits erschienen. Die gesamte Dokumentation wird ab dem 28. Mai via Amazon Music abrufbar sein.

Das könnte dich auch interessieren:
“Off The Record”: Dokumentarfilm über Laurent Garnier feiert Weltpremiere
TV-Tipp: Arte-Doku “Was passiert mit den Streaming-Milliarden?”
UK: So lief der erste legale Rave seit März 2020