police-cars-271216_1280


Vergangene Woche hat ein 31-jähriger Berlinbesucher, der offensichtlich zu viel geballert hatte, randaliert. Zudem wurde er noch bewusstlos und hat im Streifenwagen masturbiert. Die Szene klingt wie aus einem ultrakrassen Drogenfilm.

Eine Zeugin alarmierte die Polizei zu einem Club in der Joachimsthaler Straße. Dort fand man einen stark angetrunkenen Mann vor, der drohte den Verkehr zu gefährden. Die Beamten rannten ihm hinterher und konnten ihn nach kurzer Zeit stoppen.

Der 31-Jährige konnte sich nicht mehr artikulieren, weshalb er durchsucht wurde, um seine Identität festzustellen. Dabei stellte sich heraus, dass der Mann in einem Hotel wohnt. Welches Hotel das war, konnte man allerdings nicht feststellen.

Die Polizisten wollten ihn in die Ausnüchterungszelle stecken, dass er seinen Rausch ausschlafen kann. Doch darauf mussten sie nicht mal warten, er schlief direkt im Streifenwagen ein. Er wachte jedoch unterwegs auf und masturbierte.

Der Wixer hörte aber nicht auf, nachdem man ihn aufforderte. Er streckte den Beamten nur seinen nackten Hintern entgegen. In der Zelle dann hat er ordentlich randaliert und auch nach den Polizisten getreten. Danach beruhigte er sich wieder, sackte zusammen und bekam keine Luft mehr.

Sofort wurde von den Polizisten erste Hilfe geleistet und es wurde ein Arzt gerufen. Der konnte kein Lebenszeichen feststellen, leitete eine Reanimation ein. Der Mann wurde wiederbelebt und anschließend in eine Klinik gebracht.

Im Krankenhaus deuteten die Ärzte auf den Konsum verschiedener Drogen. Da der Mann wieder das Randalieren anfing, musste er mithilfe des Klinikpersonals fixiert werden. Nun muss er sich wegen Beleidigung und Widerstand gegen die Vollstreckungsbeamte verantworten. Was für ne Party?!

Das könnte dich auch interessieren:
Mehr als ein Kilogramm Heroin von Porsche-Fahrer ausgekackt
Oma backt regelmäßig Haschkekse, um besser schlafen zu können
Falsche Tür eingetreten und rund 40 Gramm Amphetamin dabei
Aale haben Kokainproblem zu viele Drogen in der Themse