Mit einem Star-Aufgebot an Features meldet sich Hot Since 82 mit seinem langerwarteten drittem Soloalbum „Recovery“ zurück.

Das neuste Projekt des aus Yorkshire stammenden Künstlers ist nach eigenen Aussagen genau das, was draufsteht: es spiegelt den Heilungsprozess nach dem Selbstmord eines engen Freundes wieder. Das Ganze wurde noch durch die aktuelle, weltweite Lage verstärkt.

Herausgekommen ist ein wirklich intensives Album bei dem Daley Padley, wie „82“ mit bürgerlichem Namen heißt, dem Anlass entsprechend auf hochrangige Unterstützung bauen konnte. Mit dabei ist unter anderem Tempel, der auf dem Intro und Outro des Albums gefeaturt wird. Des Weiteren sind die Londoner Singer-Songwriterin Liz Cass, welche auch auf zwei Tracks vertreten sein wird, der Paradise-Labelchef Jamie Jones sowie der Sänger Ed Graves vertreten.

Nicht vergessen dürfen wir zudem Grammy-Gewinner Rudimental, die Britische Pop-Ikone Boy George sowie die Techno-Legende Miss Kittin, die uns auf ihrem Feature schöne 80s-Synth-Vibes liefert. Es kommt also gleich eine ganze Welle an Hochkarätern auf uns zu, die das Album zu einem regelrechten Dance-Hits-Feuerwerk werden lassen.

Als einer der beliebtesten Underground-Dance-Music-Artist spielt Hot Since 82 normalerweise in Ibizas besten Clubs, hat über 30 Millionen Streams und führt sein einflussreiches Label Knee Deep In Sound. Das nun auf diesem eigenen Imprint erscheinende Album beschreibt Padley selbst als: „ein zutiefst persönliches Album mit dem er eine der herausforderndsten Zeiten seines Lebens reflektiert“.

Die Singles “Eye Of The Storm” feat. Liz Cass und “Be Strong” mit Rudimental sind bereits verfügbar. Das Album wird am 27. November veröffentlicht werden.

Tracklist:

  1. Nightfall (feat. Temple)
  2. Eye Of The Storm (feat. Liz Cass)
  3. Naboo (feat. Miss Kittin)
  4. Rules
  5. Body Control (feat. Jamie Jones & Boy George)
  6. Hide
  7. Loverdose (feat. Liz Cass)
  8. Be Strong (feat. Rudimental)
  9. Sinnerman (feat. Ed Graves)
  10. Barefoot
  11. Mesmerize
  12. Want You
  13. Black & White (feat. Temple)

 

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