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So mancher hatte in den vergangenen Monaten und Jahren das Gefühl, dass Drogen und Alkohol immer beliebter werden. Das gilt leider auch für Minderjährige. Wie sich in den USA nun herausstellte, gab es noch nie so viele drogen- und alkoholbedingte Todesfälle.

Die besagte Studie stammt von den Centers for Disease Control und Prevention. Seit 1999 wurden die Daten erhoben und erreichten im Jahr 2017 erstmals Rekordhöhe. Nun stieg die Zahl um weitere sechs Prozent. Somit liegt die Rate der gemeldeten Todesfälle aufgrund von Drogen- oder Alkoholkonsum sowie Suizid bei etwa 43,9 bis 46,6 Todesfälle pro 100.000 Menschen. Durchschnittlich lag der Anstieg bei gerademal vier Prozent im Durchschnitt seit 1999.

Einen erheblichen Teil dieser Zahlen machen allerdings auch Suizide aus. Die Zahl dieser Todesursache stieg sogar um vier Prozent an und liegt nun bei einer Rate von 13,9 bis 14,5 Todesfällen pro 100.000 Menschen. Sehr traurige Ergebnisse wie wir finden, gerade im Anbetracht der tragischen Verluste von Keith Flint und Avicii.

Die Ergebnisse der Studie gibt es bei USA Today.

 

 

 

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