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Im Karibischen Meer vor der Küste Costa Ricas haben die Behörden vergangene Woche eine riesige Menge Kokain sichergestellt. Auf jeweils zwei Speed-Booten wurden bei zwei Operationen über 3.300 Kilogramm der Droge beschlagnahmt.

In Zentralamerika werden oft große Mengen Kokain entdeckt, dass in den meisten Fällen aus Kolumbien stammt. Da sieben Kolumbianer und ein Honduraner festgenommen wurde, kann man davon ausgehen, dass die Drogen ebenfalls aus Kolumbien kamen.

Die Vereinigten Staaten haben einen der weltweit größten Märkte für Drogen, weshalb die Drogenkartelle immer wieder versuchen ihre Ware dorthin zu bringen und mit hohem Gewinn zu verkaufen.

Wenn man von einem Schwarzmarktwert von 70.000 Euro ausgeht – was in Europa der normale Preis ist – kommt man bei diesem Fund auf eine Summe von umgerechnet 200 Millionen Euro. Vermutlich ging zeitgleich eine noch viel größere Ladung durch.

Solang Drogen genommen werden, wird es auch Leute geben, die sie verkaufen.

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