Symbolbild


Zwei Raver im Alter von 20 Jahren hatten am Wochenende in der Nähe von Genf versucht, über einen Fluss zu einem Rave zu gelangen. Bei dem Fließgewässer handelt es sich um die Rhone, die durch die massiven Regenfälle stark angeschwollen war. Trotz dieses Umstands, hatten die beiden Partygänger – eine Frau und ein Mann – einen Versuch unternommen, die Rhone zu überqueren.

Am frühen Sonntagmorgen gegen 7:30 kam dann der Anruf: Teilnehmer eines Raves meldeten, dass zwei Personen versuchten, die Rhone zu durchqueren und dabei in Schwierigkeiten geraten sind. In einem schnellen Tempo wurden die zwei Raver von der reißenden Strömung flussabwärts befördert. Die Schweizer Rettungskräfte informierten ihre französischen Kollegen. Insgesamt waren 45 Einsatzkräfte beteiligt, darunter die Polizei, Feuerwehr, Rettungsflugwacht, Boote, Taucher und Suchhunde.

Glücklicherweise entdeckte man die zwei Leichtsinnigen an einem Ufer, an das sie sich retten konnten. Die junge Frau wurde mit einer leichten Unterkühlung in ein Krankenhaus gebracht, wohingegen ihr männlicher Begleiter unter starker Hypothermie litt und sich in einem lebensbedrohlichen Zustand befand.

Laut Jean-Philippe Brandt, dem Genfer Polizeisprecher, waren die beiden Raver auf psychedelischen Drogen.

 

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Quelle: 20min