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Die Demonstrationen und Proteste gegen Rassendiskriminierung haben in den Vereinigten Staaten dramatische Formen angenommen. Täglich kommt es zu gewalttätigen Ausschreitungen im ganzen Land, die in den weltweiten Medien aktuell das Thema Nummer Eins (abgesehen von der Corona-Krise) sind.

Nachdem vor kurzem bereits Künstler wie Kanye West, Eric Prydz oder The Weeknd im Kampf gegen Rassismus zur Tat geschritten sind und hohe Geldbeträge gespendet haben, kündigten nun auch die drei führenden Musik-Konzerne, Sony Music Entertainment, die Universal Music Group und die Warner Music Group an, Summen im drei- bzw. zweistelligen Millionenbereich beizusteuern.

Sony und Warner spendeten jeweils 100 Millionen Dollar, Universal wirft zunächst 25 Millionen Dollar in den sprichwörtlichen Topf, kündigte aber gegenüber dem Billboard-Magazin an, dass dies erst der Anfang sei.

Das Geld fließt nach Aussagen der CEOs Steve Cooper (Warner) und Rob Stringer (Sony) direkt an Organisationen, Initiativen, Stiftungen oder in Fonds, mit dem Ziel, den Kampf gegen Rassismus und soziale Ungerechtigkeit mit allen Mitteln voranzutreiben.

 

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Quellen: Billboard, DJMag
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