Terminator Szene
Es dauert nicht mehr lange, dann kehrt Arnie als T-800 zurück auf die große Leinwand. Am 7. Juli unserer Zeitrechnung ist es soweit. Die Vorfreude ist immens, denn es ist schon 12 Jahre her, dass Arnold Schwarzenegger das letzte Mal den Cyborg verkörperte. Aber er hatte gesagt: „I’ll be back“ – und er hat Wort gehalten.
Man schreibt das Jahr 2029: John Connor (Jason Clarke) ist Anführer des menschlichen Widerstands im Krieg gegen die Maschinen. Von seiner Armeeeinheit Tech-Com erfährt Connor, dass Skynet einen temporalen Zweifrontenkrieg plant und versucht, ihn gleichzeitig in der Vergangenheit und der Zukunft anzugreifen. Um dies zu verhindern schickt Connor Leutnant Kyle Reese (Jai Courtney) zurück in das Jahr 1984, wo dieser das Leben seiner Mutter retten und damit auch seine eigene Existenz sichern soll. Allerdings findet Reese die ursprüngliche Vergangenheit verändert vor und trifft auf eine alternative Version von Connors Mutter. Sarah Connor (Emilia Clarke) weiß in dieser Realität schon von Skynet und dem Tag des Jüngsten Gerichts, denn bereits ein Jahrzehnt zuvor wurde ein Terminator in der Zeit zurück geschickt. Weil so die Zeitlinie grundlegend verändert wurde, ist es fraglich, ob Conner und Reese als Eltern wirklich den Sohn hervorbringen werden, der John in der Zukunft als Anführer im Kampf gegen Skynet sein wird. Nachdem der Cyborg ihre Eltern getötet hatte, programmierte Sarah den T-800 neu, wonach dieser unerkannt unter den Menschen lebte. Der mittlerweile gealterte Beschützer-Terminator (Arnold Schwarzenegger) kämpft nun gemeinsam mit Connor und Reese gegen eine Reihe anderer Terminatoren, die ebenfalls von Skynet in die Vergangenheit geschickt wurden, darunter ein T-1000 (Lee Byung-hun), sowie ein nanotechnologischer Mensch-Cyborg-Hybrid, der T-3000 (ebenfalls Jason Clarke), zu dem kein anderer als John Connor selbst umgewandelt wurde. Es wird für Johns Mutter und Vater und auch für den T-800 fast unmöglich, Freund von Feind zu unterscheiden und einen Weg zu finden, den Tag der Abrechnung zu verhindern.
Nun ja, die Story ist für viele Fans sowieso Nebensache. Man hat sich extrem bemüht, einen logischen Rahmen zu gestalten, so dass es hier nicht nur einige Zeitsprünge sondern auch einige Logik-Sprünge zu vollziehen gibt. Aber egal, einen Oscar für das beste Drehbuch möchte mit diesem bildgewaltigen Action-Reißer wohl niemand gewinnen. Der Film macht richtig viel Spaß – vor allem in 3D. Und auch unsere Verlosungsitems machen großen Spaß.


TERMINATOR_Laserkeyboard
TERMINATOR_Turnbeutel
Wir verlosen zwei Pakete bestehend aus Plakat, Turnbeutel (wie geil ist denn das bitte?) und Laser Keyboard.
Schickt bitte eine Email an win@fazemag.de und nennt uns den Namen der ursprünglichen Sarah Connor-Darstellerin.
Viel Erfolg. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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