Volltrunkener Berliner schneidet sich Penis ab und wirft damit herum


Alkohol ist nicht gut. Darauf können wir uns sicherlich einigen. Was passiert, wenn man mehr als nur einen über den Durst trinkt, zeigt uns diese Geschichte aus der Hauptstadt: Volltrunkener Berliner schneidet sich Penis ab und wirft damit herum

Gestern Nacht hat sich ein stark alkoholisierter Mann in einer Kleingartenanlage in Berlin Schöneweide selbst entmannt. Nach einem Notruf rückten Polizei und Notarzt kurz nach Mitternacht in einer Kleingartenkolonie im Berliner Südosten an. Hier fanden sie den volltrunkenen Mann aber nicht sein Geschlechtsteil.

Wie der ‘Berliner Kurier’ berichtet, suchten Einsatzkräfte nach seinem Penis, den der Mann nach eigenen Angaben weggeworfen hatte. Der Penis konnte auch nach intensiver Suche nicht gefunden werden. Wie der Betrunkene aussagte, hatte er drei Versuche benötigt, um sich zu entmannen.

Der Verletzte befindet sich im Unfallkrankenhaus Marzahn.

Wikipedia weiß zu berichten: Penektomie, auch Penisamputation, nennt man die völlige Entfernung des Penis. Als Unterform kann die Glansektomie betrachtet werden, bei der lediglich die Eichel (Glans penis) entfernt wird. In der Vergangenheit wurde in vielen Kulturen bei bestimmten Gruppen von Eunuchen eine Penektomie durchgeführt, beispielsweise bei afrikanischen Eunuchen des ostafrikanischen Sklavenhandels. Des Weiteren unterzieht sich zumindest ein Teil der indischen Hijras nicht nur einer Kastration, sondern auch einer Penektomie. Die im 19. Jahrhundert in Russland verbreitete Religionsgemeinschaft der Skopzen praktizierte die Penektomie bei männlichen Mitgliedern als Zeichen der Aufnahme in die Gemeinde.

 

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