Da das Alphabet bekanntlich nicht jedermanns Sache ist, haben wir es an dieser Stelle in Form einer Spezialversion nochmal für euch aufgelistet. Vorhang auf für das große Rave-ABC!

A wie Afterhour: Zu einem zünftigen Rave gehört selbstredend auch eine gediegene Afterhour. Ob diese nun zuhause auf dem heimischen Sofa stattfindet oder im Afterhour-Club, bleibt jedem selbst überlassen.

B wie Berghain: Es gibt wohl kaum einen Club auf der Welt, um den sich sagenumwobenere Geschichten spannen als das Berghain.

C wie Club: Was wäre der Raver ohne Club? Ohne Clubs kein Rave.

D wie DJ: Die neben dir wichtigste Person auf der Party. Vieles steht und fällt mit dem Disc Jockey.

E wie Emma: Abgeleitet von MDMA. Umgangssprachlicher Begriff. Finden viele ganz brauchbar.

F wie Fusion: Legendäres Musik-,Kultur-, und Kunstfestival in Mecklenburg-Vorpommern.

G wie Gabba: Variante des Hardcore-Technos, nur für Hartgesottene.

H wie Housemusik: Es begann alles mit House. Es gibt immer noch viele Fans der elektronischen Musik, die auch Techno-Klänge als House bezeichnen. Andere wiederum sehen Techno als Ursprung allen Tanzens. Eins steht fest. House is a feeling.

I wie Ibiza: Insel im Mittelmeer und zugleich eine Techno-Pilgerstätte. Heimat von ikonischen Clubs wie dem Amnesisa oder dem Pacha.

J wie Jägermeister: Der beliebteste Kurze auf dem Rave und im Techno-Club.

K wie Klo : Zweitwichtigster Ort eines Techno-Clubs nach dem Dancefloor.

L wie Loveparade: Techno-Parade mit Millionen von Besuchern, die seit dem tragischen Unglück im Jahre 2010 nicht mehr veranstaltet wird.

M wie Mobiltelefon: Auf dem Dancefloor ein No-Go, auf der Toilette ein wichtiges Utensil.

N wie Nature One: Seit 1995 stattfindendes Festival der elektronischen Musik und eines der größten seiner Zunft.

O wie Ohrstöpsel: Schont euer Gehör.

P wie Pepp: Haben wir noch Pepps?

Q wie Q-Base: Musikfestival in Weeze mit dem Fokus auf Hardstyle und Hardcore.

R wie Razzia: Bloß nicht!

S wie Sonnenbrille: Während und/oder nach dem Club-Besuch ein gern getragenes Accessoire.

T wie Türsteher: Die letzte Hürde vor einem erfolgreichen Abend.

U wie Underground: Keep it alive.

V wie Väth: Sven Väth – die Deutsche Techno-Ikone – der Babba.

W wie Wasser: Hauptnahrungsmittel eines Ravers.

X wie XTC: Kurzform für Ecstasy, umgangssprachlich auch als Teil(e) oder Ding(er) bezeichnet. Gehört zum Standard-Lunchpaket eines Ravers.

Y wie Yaba: Mischung aus Methamphetamin und Koffein. Im Westen auch als „Nazi-Speed“ bezeichnet.

Z wie Zappeln: Auf der Tanzfläche ordentlich abzappeln!

 

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