Ein leerer Club bringt uns auch immer zum Weinen. (Tresor West)


10 Dinge, die jeden Raver zum Weinen bringen 
Ihr seid nicht so nah am Wasser gebaut? Naja abwarten … diese 10 Dinge bringen jeden Raver zum Weinen.

1. Das Warten auf den Drop
Eine Mischung aus freudiger Erregung und ungeduldiger Qual. Das Warten auf den Drop bringt jeden Raver manchmal zum weinen. Wie hier zum Beispiel:
Eric Prydz – Opus (Four Tet Remix)

2. Eine Blase am Fuß
Die einzig verwundbare Stelle des Ravers sind seine Füße. Wie Achilles, der griechische Krieger. Eine Blase am Fuß macht Tanzen zu einer Höllenqual.

3. Licht an im Club
Ein altes deutsches Sprichwort besagt: “Nein man, ich will noch nicht gehen. Lass uns noch ein bisschen Tanzen.” Wenn das Licht im Technoclub angeht brennt das nicht nur wie 1000 Messerstiche ins Auge, es bedeutet vor allen Dingen dass die Party vorbei ist. Ein viel größerer Schmerz. Zum heulen.

4. Das Speed, dass in der Nase brennt
Ein Raver kennt keinen Schmerz. Ach Papperlapep, wenn das Speed mal wieder richtig in der Nase brennt, kommen der härtesten Spürnase die Tränen.

5. Die Tür ist zu hart
Ob nun aus Eiche oder doch Gusseisen, du kommst garnicht so weit um das auszuchecken, denn der Türsteher blockiert die Sicht und den Einlass. Wenn du nicht auf eine Party mit geilem Lineup kommst, auf die du dich schon seit Wochen freust, dürfen dir schon mal ein paar Tränen über die Wangen kullern.

6. Ein Release von Sam Paganini
Freudentränen! Definitiv Freudentränen.

7. Du warst mal wieder nicht in der Fusion-Verlosung dabei
Jedes Jahr dasselbe Spiel. Du registrierst dich für eines der seltenen Tickets für die Fusion und wirst wieder mal nicht ausgelost. Dein Newsfeed bei Facebook ist voll mit Posts, wer alles hinfährt. Nur du bleibst daheim.
Wenigstens gibt’s dieses Jahr mal keine Fusion und du musst dir nicht wieder die Augen aus dem Kopf heulen.

8. Es findet sich niemand für ‘ne Afterhour
Da wollt ihr einmal ein wenig Aftern und schon ist keiner dabei. Niemand will mit euch spielen. Lasst es raus … lasst es einfach raus …

9. Der Anblick der Schlange vorm Berghain
Mehr Menschen als auf der Beerdigung von Nelson Mandela. Und alle sind auch noch schwärzer gekleidet. Ein Blick auf die Länge der Schlange genügt und dem Raver wird klar, dass er die nächsten drei Stunden seines Lebens in einer kalten Berliner Herbstnacht verbringen wird. Sich dabei die Beine in den Bauch steht und gleichzeitig im selbigen ein mulmiges Gefühl der Ungewissheit verspüren wird, ob diese Verschwendung von Lebenszeit noch zu einem Erfolg führen.

10. Das Hochzeitsfoto von Adam Beyer und Ida Engberg
Wenn Techno-Legenden heiraten … Kann es was schöneres geben? Da müssen wir alle ein wenig weinen vor Glück und freuen uns auf jeden Fall jetzt schon auf die Sprösslinge.
PS: Dass die beiden ihre Vermählung dann im Berghain gefeiert haben, macht die beiden noch legendärer.

Und natürlich aktuell:

11. Corona
Keine Clubs, keine Festivals, keine Partys. Nur Events mit weit entfernten Bühnen, in denen man in seiner Blechbüchse sitzen muss. Momentan vermissen wir alle doch die Punkte 1 bis 10.

 

 

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