Bild: Ruhr-In-Love 2018


Auch in diesem Jahr waren wir selbstverständlich wieder auf der Ruhr-In-Love dabei. Das Tagesfestival im Olgapark in Oberhausen lockt jedes Jahr mit etwa 400 Acts auf 40 Bühnen Raver aus ganz Deutschland an. Rund 36.000 Menschen waren bei der diesjährigen Ausgabe dabei, um Künstler verschiedener elektronischen Musikgenre ausgelassen zu feiern. Da konnte selbst der Regen, der das Event ab 18 Uhr überraschte, nichts gegen tun. Wir fanden es wie jedes Jahr super. Deshalb nun auch für alle, die nicht dabei sein konnten, 10 Tracks, die die Ruhr-In-Love 2019 gerockt haben.

 

1. Christian Smith & Drunken Kong – Why Are We Here?
Gespielt von unserem Lieblings-Pappenheimer beim Closing der Center Stage.

2. Alignment – Interference (Regal Remix)
Diesen Track hat Kerstin Eden auf der Abstract Stage gespielt. Super Stimmung!

3. Minupren feat. Guestballs – Elefantalarm
Diesen künstlerischen und neuen Track haben wir von BMG auf der Stage von Definition Of Hard Bock gehört. Unvergesslich.

4. Fatima Hajii – Taking over (Angy Kore Remix)
Frauenpower aus Bochum. Alexia K. überzeugte uns mit diesem genialen Track.

5. RanchaTek – Turn It Up
Auch Torsten Kanzler, der auf der Abstract-Stage gespielt hat, darf natürlich nicht fehlen.

6. Tommy Libera – Bullshit
Tommy Libera war hinter den Decks im Affenkäfig zu sehen und hören. Er hat seinen neuen Track „Bullshit“ gespielt. We love it.

7. Frankie Bones – Call It Techno (Raito Remix)
Definitiv einer unserer Lieblinge. Leider wissen wir nicht mehr genau, wo wir ihn gehört haben. Vermutlich bei Sebastian Groth auf der Stage von Get-away-Events.

8. Townsend – Nobody Likes Townzy
Fappe & Bru haben auf der Affenkäfig-Stage diesen Track gespielt. Das Original ist ein absoluter Klassiker.

9. Hell Driver – This Is Not A Test
Ein weiterer Track vom grandiosen Closing auf der Center Stage.

10. Rudosa – 90s Movement
Newcomer Timo Weides von Ocean ElectrO aus Binsfeld hat es mit diesem genialen Track in unser Listing geschafft. Feiern wir!

 

 

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