Symbolbild

Im brasilianischen Hafen von Santos hat die Polizei mehrere Kriminelle gestoppt, die rund 360 Kilogramm Kokain auf ein Kreuzfahrtschiff schmuggeln wollten. Jeder der Schmuggler hatte um die 19 Kilogramm Koks in seinem Koffer.

Die Polizei konnte den Schmuggel verhindern, indem sie die Gruppe Verdächtiger vor der Abreise festnahm. Laut der Zeitung „O Estado de Sao Paulo“ sollten gut 360 Kilogramm der Droge an Bord geschmuggelt werden.

Das Kreuzfahrt-Onlineportal „Cruise Law News“ gab an, dass die acht festgenommenen Männer und Frauen aus Brasilien, Belgien und Frankreich stammen. Sie wollten das Kokain an Bord eins Kreuzfahrtschiffes der Reederei „Costa“ bringen.

Jedoch rechneten die Schmuggler nicht damit, dass ihr Gepäck eingehend durchsucht und elektronisch kontrolliert wird. Die Kuriere wurden noch vor Ort festgenommen und die restlichen Passagiere konnten wie geplant abreisen.

In jedem der Koffer befand sich zwischen 16 und 19 Kilogramm Kokain. Jeder der Drogenkuriere hatte außerdem 1000 Dollar in bar bei sich. Offenbar war es eine koordinierte Aktion der insgesamt 16 Verdächtigen.

Im Hafen von Santos, der der Größte in Lateinamerika ist, werden regelmäßig große Mengen an Drogen beschlagnahmt.

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