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Seit mehreren Wochen werden zahlreiche Pakete mit Kokain an den Stränden der Fidschi-Inseln angespült. Woher sie kommen ist unklar, jedoch hat der Polizeichef eine Theorie.

Mehr als 100 Päckchen wurden bisher angespült. Erst waren sie nur an der Küste der Insel Lau gefunden worden. Dort sind insgesamt 31 von den 100 Päckchen gefunden worden. Die 40 Kilogramm hätten auf dem Schwarzmarkt bis zu 12,5 Millionen Euro eingebracht.

Mittlerweile sind scheinbar auch auf andere Inselgruppen betroffen. Auf den Inseln Bua, Taveuni und Yasawa wurden auch braune Pakete mit Kokain angespült. Es ist davon auszugehen, dass in den kommenden Tagen weitere Funde gemacht werden.

Die Pakete sind mit dem Symbol mit eines schwarzen Bullen versehen. Auch das ist ein Rätsel für die Behörden. Aber der örtliche Polizeichef hat eine Theorie, was die Drogenfunde angeht. Er glaubt, dass die Päckchen vermutlich irgendwo ins Meer geworfen wurden. Der Fiji-Times sagte er: „Wahrscheinlich sollten die Drogen nie auf unseren Inseln landen.“

Nun warnt die Polizei, die Päckchen nicht zu öffnen. Es könnte gefährlich sein, da es sich um Kokain in reinster Form handelt. Da bestimmt nicht alle Funde gemeldet wurden, ist unklar wie viele Pakete tatsächlich gemacht wurden.

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