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Es tut sich etwas in Berlin. Und die Clubs in der Landeshauptstadt sollen davon profitieren. Die Regierung des Technomekkas Berlin hat eben eine Million EUR zur Verfügung gestellt, um Clubs und Locations mit besserer Lärmschutzdämmung auszustatten.

Laut einem Artikel im Tagesspiegel wird das Geld dazu verwendet, um Einrichtungen schalldicht zu machen. Unter anderem auch Schallschutzwände für Outside-Areas oder für Schallschutzfenster in Häusern, die sich in der Nähe der Clubs befinden. Es ist noch nicht klar, wie das Geld zusammenkommen soll, aber die Club Kommision in Berlin freut sich darüber natürlich.

„In einer so dicht besiedelten Stadt wie Berlin, wo Wohnhäuser nah an Musikveranstaltungsorten sind, sichert diese Investition die Coexistenz.“, sagte der Sprecher Lutz Leichsenring.

Insgesamt zehn Locations haben momentan scheinbar Probleme mit umliegenden Nachbarn. Darunter das YAAM, die Kulturbrauerei und Johnny Knüppel. Von 2011 bis 2015 wurden mehr als 170 Clubs in der Hauptstadt geschlossen. Das Clubsterben muss ein Ende nehmen. Und wir finden diese Maßnahme ist schon mal ein guter Anfang.

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