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Für viele Cineasten ist „Alien“ einer der besten und erschreckendsten Filme aller Zeiten. Regisseur Ridley Scott hat mit dem 1979 gedrehten Film aber nicht nur einen Klassiker erschaffen sondern auch eine Film-Serie gestartet, die mittlerweile sieben Filme umfasst. Allerdings sind die beiden Aliens Vs. Predator-Filme eher Grütze. Der bislang letzte ‚echte‘ Alien-Film war „Prometheus“, der quasi ein Prequel der Alien-Reihe darstellt. Nachdem Alien-Erschaffer HR Giger an den o.g. Melange-Produkten mit Predator nicht beteiligt war, nahm er hier wieder das Konzeptdesign in die Hand und Scott übernahm zum ersten Mal seit 33 Jahren wieder die Regie an einem Alien-Film. Dabei übernahm er aus seinem eigenen ersten Film zum Beispiel das Raumschiff und hinterließ zahlreiche Hinweise auf den ersten Alien-Film. Außerdem benutzte er viele althergebrachte Effekte. Im August sollte „Prometheus 2“ in die Kinos kommen, aber jetzt wird der langerwartete Film „Alien: Paradise Lost“ heißen. Der Name „Paradise Lost“ bezieht sch dabei auf den englischen Dichter John Milton und sein Werk gleichen Namens. Dieses wurde in dem Film „Prometheus“ in einer Unterhaltung zwischen Elizabeth Shaw und ihrem Vater erwähnt. Weiter erklärte Scott in einem Interview, dass sie „durch die Hintertür“ des ersten Alien-Films schleichen werden. Jedoch werden die Macher auf die mittlerweile weltberühmten Alien-Originaldesigns von H.R. Giger verzichten und stattdessen neue schreckenerregende Kreaturen erschaffen. Darunter einen Hybrid aus Maschine und Alien, der auf den Namen „The Deacon“ hört und bereits einen kurzen Auftritt in „Prometheus“ hatte – siehe Bild. Drehbeginn für den Film war im Februar. Wieder dabei sind Noomi Rapace als Elizabeth Shaw und Michael Fassbender als Androide David.

 

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