Foto: Sarah Reingewirtz / AP


Kalifornische Drogenfahnder haben in der Nähe von Los Angeles rund 1.000 Kilogramm Methamphetamin (Crystal Meth) beschlagnahmt. Die Drogen stammen mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit von mexikanischen Drogenkartellen.

Es handelt sich um die bisher größte Menge der synthetischen Droge, die jemals innerhalb der Vereinigten Staaten beschlagnahmt wurde. Man geht davon aus, dass die Ladung von den mexikanischen Kartellen Sinaloa und Jalisco Nueva Generacion eingeschmuggelt wurden.

Als der DEA-Chef Timothy Shea den Fahndungserfolg in einem Lagerhaus in der Nähe von Los Angeles bekannt gab, ließ er sich vor einer drei Meter hohen Pyramide aus beschlagnahmten Drogenpaketen ablichten.

Nach Angaben der DEA wurde das Meth Anfang Oktober zusammen mit rund 400 Kilogramm Kokain und sechs Kilogramm Heroin sichergestellt worden. Allein das Methamphetamin soll einen Straßenverkaufswert von 6,1 Millionen Euro haben. In den vergangenen sechs Monaten gab es im Rahmen dieser Operation um die 2.800 Festnahmen.

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